TV aufgehängt

TV-Wandhalterung fürs Schlafzimmer

Nachdem yeti einsatzbereit im Schlafzimmer darauf wartet seinen Dienst zu verrichten, haben wir auch letztes Wochenende Karins alten Toshiba-Fernseher an die Wand gebracht. Irgendwie haben alle Wandhalterungen aus dem Baumarkt nicht gereicht (dabei ist er sehr kompakt für sein >50cm Bilddiagonale), so dass da eine selfmade-Lösung hermusste. Und das ging auch sehr leicht: Brett aus dem Baumarkt zuschneiden lassen (~4€), von Karins Vater (riiiesige und stabile :-)) Wandhalterungen bauen lassen (1 Kiste Bier :-)) und eine Stunde Arbeit fürs Bohren, aufhängen und Aufräumen. Und jetzt hängt der Fernseher hinter der Tür in der Ecke, so dass man vom Bett super gucken kann. 🙂

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Yeti: Neuer VDR-Client

Ich habe heute eine alte IBM IntelliStation E Pro (PII 450Mhz, 128MB RAM, 4GB SCSI) als VDR-Client zusammengesetzt, installiert und (auch aus Monsters Inc.) yeti getauft. Yeti soll ins Schlafzimmer um übers Netzwerk das TV-Programm von unserem Haupt-VDR chalooby holen und auf Karins altem Fernseher auszugeben. Die Load liegt beim Empfangen des Streams auf yeti bei unter 0.1, die CPU-Auslastung schwankt zwischen 5% und (seltener) 30%. Die Umschaltzeiten sind länger als direkt auf chalooby, aber die 2-3s sind unter den Umständen schon OK. Es sieht also alles ziemlich gut und benutzbar aus.

Als System habe ich wie auch schon auf chalooby ein c’t-VDR 5.0 benutzt, dieses aber schnell durch die vdr-Quellen von e-tobi und die offiziellen Debian-Quellen (alleine schon, um screen installieren zu können :-)) erweitert. (sources.list) Das System ist ziemlicher Standard, ergänzt durch streamdev-client und einige Kleinigkeiten (Wetter-Anzeige, etc). Den streamdev-client muss man im OSD konfigurieren (IP&Port des Servers) und die channels.conf in /var/lib/vdr/ anpassen. Ich habe einfach die channels.conf von chalooby kopiert und das fünftletzte Feld von 0 auf n+1 gesetzt, wobei n die Anzahl der DVB-Karten im System ist. (Mehr dazu im Artikel über channels.conf und im Artikel über das streamdev-plugin des vdr-wikis.) Am Server muss man natürlich das streamdev-server-plugin installieren und in der Datei /etc/vdr/plugins/streamdevhosts.conf den Client freischalten.

Benutzt werden momentan etwa 42MB des128er RAM-Riegels (abzüglich Buffers und Cache), also gibt es da genug Platz. Auch auf der Festplatte siehts gut aus. Von den 3,7GB des root-Devices werden nur etwa 10% (341MB) belegt. Das liegt natürlich daran, dass aus dem c’t-VDR ein komplettes Debian geworden ist. Als nächstes muss ich mich dann wohl um die Fernbedienung kümmern und mal schauen, dass ich die Aufnahmen von chalooby bekomme und ihn automatisch per WoL starte. Bisher finde ich es aber super! 🙂

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Gutes Wetter und neue Festplatte

Meine neue USB-Platte mit Tasche und USB-Hub

Karin und ich waren gestern mit dem Fahrrad in der Stadt. Es war super Wetter und wie man gerade sehen kann eine tolle Idee. Heute gießt es nämlich wie aus Eimern. Gutes Timing. Bei dieser Gelegenheit des verkaufsoffenen Sonntags waren wir noch im Saturn und ich habe eine neue externe Festplatte für den VDR gekauft. Der Speicherplatz wurde schon eng und ist jetzt mit 250GB Nachgerüstet. Die Platte passt gut zum Gehäuse, da sie auch in Silber gehalten ist. Außerdem hat sie einen USB-Hub. Das ist besonders praktisch, da die Front-USB-Anschlüsse des VDR-Gehäuses tot sind, weil ich an den internen USB-Anschlüssen das Display angeschlossen habe. Das hätte man wohl auch anders lösen können, aber es ist schon sehr eng in dem Gehäuse und ich wollte nicht noch mehr dran rumspielen. Nur noch einen guten Platz finden, zwei verzeichnisse ummounten und die neue Platte ist betriebsbereit und ich habe wieder Platz. 🙂

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Stereoton über den Digitalausgang

Soweit ich das verstehe, ist in einer neuen Revision der Nexus-S (DVD-S-Karte) etwas geändert worden, so dass man unter Linux keinen stereo-only Ton über den digitalen Ausgang ausgeben konnte. Das war ziemlich nervig, da ich zusätzlich zu dem Digitalkabel ein analoges zu meinem Verstärker legen müsste und auch dann immer am Verstärker umeschalten müsste, wenn sich der Tonmodus von einem Kanal auf den anderen ändert. Ich habe etwas recherchiert und es gibt eine neue Firmware für die DVB-S-Karte. Und ab da ging es recht einfach: Nach der Anleitung im VDR-Wiki vorgehen und folgende Firmware installieren löste das Problem bei mir ziemlich einfach auf meinem c’t-VDR 5.0 mit dem 2.6.16er Kernel der c’t. Bei Probleme nochmal im VDR-Portal suchen und wenn dann noch nötig nachfragen. Mir hat vorallem der Thread geholfen.

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Immer noch Ärger

Der Stecker lag einfach daneben

Ich hatte die letzten Wochen große Probleme das Display meines VDRs zum Laufen zu bringen. Genauergesagt hat es einfach nicht funktioniert und ich habe da ziemlich lange dran gesessen. Was finde ich gestern Abend heraus? Dass sie das Kabel nicht eingesteckt haben! Und dieses Kabel lag für einen einfachen Blick in das Gehäuseinnere unsichtbar, da es unter den gekippten DVB-S-Karten lag. Soviel Zeit investiert wegen nichts. Ich dachte der Alptraum iTV:Media wäre endlich vorbei, aber ich glaube das wird mich noch bei anderen Punkten verfolgen. Der VDR ist auch viel zu laut geworden, dadurch dass sie die Lüfter immer weiter hochdrehen mussten um die Temperatur zu halten. Ich hoffe ich habe irgendwas für ein nächstes Gerät gelernt. Ich weiß nur noch nicht was. Vielleicht muss man so ein Gerät selber bauen. Schlechter hätte ich es auch nicht machen können. Und langsamer auch nicht. Das Display funktioniert jetzt endlich, das macht alles viel schöner und das macht mich wenigstens zufriedener.

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VDR rockt Krankheit!

Ich bin momentan krank, am Freitag Nachmittag fing es an richtig schlimm zu werden. Naja, whatever… Mein Rumliegen auf der Couch hat mir auf jeden Fall eins gezeigt: Der VDR funktioniert und das Prinzip ist genau das was ich wollte: Ich mache einige AutoTime (Timer, z.B. alle Sendungen mit einem bestimmten Titel aufnehmen) und es ist immer was aufgenommen. Wenn ich also durchzappe und was Interessantes kommt, nehme ich es einfach auf und gucke es ohne Werbung später. Währenddessen gucke ich irgendwas anderes aus meinen Aufnahmen. Ich gucke auch gerne ins Webinterface und kann dort mit einem Mausklick aus den Sendungen des Tages was aufnehmen lassen. So schnell, dass ich es einfach immer mal wieder mache und so immer etwas zu gucken habe. Wenn ich will. Und wenn nicht, ist es dann genauso einfach wieder gelöscht. In meiner Krankheitsphase hat sich das Ding auf jeden Fall sehr bewährt. Leider ist es lauter als Versprochen. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass das was ich da höre mit dem Atemgeräusch eines Menschen zu vergleichen ist. Außer einem rauchenden Asthamtiker vielleicht. Aber Raucher sind bei mir eher unerwünscht. 😉

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Italien ist Weltmeister und WM am PC

VDR-Zapper

Deutschland ist WM Dritter! 🙂 Das ist doch was. Auch wenn die Niederlage gegen Italien sehr schade ist, im Elfmeterschießen hätte Deutschland bestimmt gut Chancen gehabt. Schwamm drüber. BTW: Kann mir jemand erklären was Balack tolles gemacht hat? Die ganze WM ist er gelobt worden und ich sehe nicht, wo er so geglänzt hat? Schaut man sich dagegen mal Metzelder an, mein Held der WM, sieht das IMHO ganz anders aus. Der hat die gesamte WM konstant super Leistung gezeigt. Naja. Zidanes Ausraster hätte ja nicht sein müssen, oder? Selbst schuld, sine Karriere so zu beenden.

Der VDR hat sich auch hier bewährt: Wir haben das Endspiel gestern auf meinem Desktop geguckt, während wir auf Karins Rechner und meinem Laptop Civ4 gespielt haben. 🙂 Die CVS Version vom Mplayer, die ich da unter Windows laufen habe, hat sich einmal mit dem Stream aufgehängt, aber das löse ich auch noch. Zum Öffnen der Streams vom VDR aus benutze ich unter Windows VDR-Zapper, unter Linux entweder Mplayer auf der Kommandozeile oder (ich teste noch) direkt vom VDR-Admin aus.

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VDR Umfrage

Wow, ich hatte ja schon lange nicht mehr geguckt, aber ich bin begeistert: Im Moment haben 140 Menschen bei meiner Umfrage abgestimmt! 🙂 Leider viele mit „Nein“, aber immerhin. Bei meinen gebloggten Erfahrungen wundere ich mich absolut nicht, dass *ich* niemandem Appetit auf einen VDR mache. Und leider ist die Umfrage jetzt schon mehr als ein drittel des Jahres online, aber bis ich nicht einen funktionierenden VDR habe oder eine super Idee für eine neue Umfrage, wird das auch so bleiben.

Nur frage ich mich, wer soll das denn gewesen sein? So viele Leute lesen meinen Blog doch nicht… Also: Wer aus Spass 100 Stimmen abgegeben hat, soll sich jetzt melden. Ich werde ich nicht sehr böse sein. 😉

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War ja klar: iTV:Media schaffts wieder nicht!

Wie mein Unterbewusstsein schon erwartet hatte: Entgegen den sicheren Versprechen, dass der VDR heute repariert und hitzebeständig zurück kommen sollte, hat der Postbote heute zwar geklingelt, aber nur um Karins Bücher und meine Rohlinge von Amazon zu liefern. Man hätte mir ja wenigstens Bescheid sagen können, dass es keinen Sinn macht auf den Paketdienst zu warten. Die Leute haben meine Handynummer, meine E-Mail-Adresse und möglicherweise sogar meine Festnetznummer. Kurz vor vier also noch schnell eine E-Mail an den Chef von iTV:Media geschrieben, da ab 13 Uhr niemand mehr ans Telefon geht, auch nicht an den Durchwahlen. (Gucken wahrscheinlich alle Fußball…) Bin gespannt, ob wenigstens auf diese Mail eine Antwort kommt und zwar morgen vor 10 Uhr! Aber wahrscheinlich endet es wieder damit, dass ich morgen anrufe… Dann den alten Receiver aufgebaut und das Spiel angeschaut, das erste Deutschlandspiel, das ich diese WM gesehen habe. Leider hat mich damit iTV:Media das erste Tor gekostet, da fummelte ich noch an dem Sat-Stecker rum und hörte die Nachbarn schon jubeln. 🙁

BTW: Die Waren von Amazon waren genauso schnell da, wie Amazon es versprochen hat. Wieso der Laden wohl so erfolgreich geworden ist? 🙂

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VDR zum Spiel Deutschland – Equador

Bald ein halbes Jahr VDR-Ärger

Im VDR-Bereich war es – wie zugegebenermaßen auch im Rest meines Blogs – in den letzten Monaten sehr ruhig geworden. Hier lag das vorallem an meiner schlechten Laune zu dem Thema und ich kann ja nicht täglich was negatives über iTV:Media schreiben. Ich habe den VDR wegen erneuten Überhitzungsproblemen nach etwa einem Monat in Gebrauch wieder zurückgeschickt. Beim Telefonat mit dem Chef dazu habe ich das Problem sehr deutlich geschildert: Im Wohnzimmer sind große Fenster, etwa 4mx1m und 2mx2m und deswegen wird es halt im Sommer warm. Wir einigen uns also darauf, dass der VDR unter *warmen* Temperaturen getestet wird. Nach einiger Zeit, bestimmt zwei Wochen, bekomme ich vom zuständigen Techniker eine E-Mail, dass das Gerät bei seinem Test mehrere Tage durchlief. Und da ich auf dem VDR c’t-VDR installiert hatte, ob es nicht daran liegen könnte. Ich schreibe ihm eine E-Mail zurück, dass ich das für unwahrscheinlich halte (bei schlechtem Wetter gings ja super) und frage, unter welchen Bedingungen er es denn getestet hätte. Nachdem zwei Wochen keine Antwort kommt, habe ich dann nochmal angerufen und erfahre, dass sie den VDR *im Keller!* testen. Wie (*freundlichesWortsuch*) weltfremd kann man denn sein? In Kellerbüros, was haben die da? 20°? Kein Wunder dass das funktioniert! Gestern nochmal angerufen und mit dem Chef gesprochen: Der neue super fantastische Kühler, leise und effektiv, sei da und das Gerät würde auf dem Dachboden getestet werden. Und heute zum Spiel Deutschland – Equador soll mein VDR wieder da sein. Ich hoffe es ernsthaft, diese Firma hat mich nun so oft enttäuscht, nochmal nehme ich den VDR nicht ohne die versprochene Funktion zurück.

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