Installation via USB

I just got some new hardware for my new (or overhauled) vdr. (More on that later…) I wanted to try out yavdr and needed a cd drive for the installation. I looked in my basement for an old drive, finally found one in an old IBM Intellistation and got it out of there. Then I burned the cd, very sloooowly, so the old drive can read it, found a PATA cable to connect the drive and booted. Half through the boot process the drive couldn’t read the cd anymore… All that hassle, just because I seem to be too oldschool to think of usb drives. Since I already got the iso image on my computer, it took around 3 minutes to use usb-creator to create a bootable usb drive. Too easy for me I suppose…

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Samba+Cups with 64bit Windows clients

The new Dell desktops we get at work, don’t come with an Windows XP license anymore. And I guess it’s kinda time to exchange the old XP installations, at least on the new desktops. But now we had the problem, that the current windows cups driver doesn’t support 64bit windows. Solution: Check out the current driver from the subversion repository. (Source)

So, that problem seems solved, but now I need a newer samba version to push the drivers to the clients. I’ve got the current Ubuntu 8.04 LTS version (3.0.28) and as far as I understand, I need a 3.4.x. Now I wait for the new LTS version of Ubuntu, which should arrive in April. Further information:

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Emacs keybindings in gnome and firefox

For those who love their readline/emacs keybindings, you can have firefox and all gtk applications behave a little bit like that. This article describes how easy you can activate it and what keybindings there are. I recently created a new user profile for myself and missed the keybindings I got used to. To activate it under gnome, it’s enough to run the following command and have shortcuts like C-a, C-e or C-k work again. 🙂

gconftool-2 --set /desktop/gnome/interface/gtk_key_theme Emacs --type string
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uTorrent & wine

utorrent mit wine in einem vncserver

Ich habe ja Ewigkeiten meine Finger von wine gelassen. Es ist ein tolles Projekt, wirklich, aber ich habe VMWare installiert und für die meisten Programme ist es einfach besser, vorallem seit es die Virtualisierungsunterstützung in den CPUs gibt. Aber diesmal musste es mal sein, da ich auf meinem kleinen Server kein VMWare installieren will – da wären die Via EPIA CPU (trotz 1,3Ghz) und die 512 MB RAM ganz gut gefordert.

Ich benutze sehr gerne rtorrent, ein super Torrent-Client: Sparsam (lief auf meiner NSLU2 mit 233Mhz und 32MB RAM) und zuverlässig (er lief immer bis ich die NSLU2 nach einigen Wochen ausgemacht hab :-)). Ich kann torrents jedem empfehlen: Ob es die aktuelle Debian/Ubuntu-CD ist oder ein OpenSource-Ego-Shooter, viele Software-Anbieter bieten ihre CDs als torrent an. Und was einige nervig finden finde ich gerade gut: Ich habe die aktuelle Debian-CD bei der Arbeit mit 3,5MB/s gezogen, besser wirds nicht, da die Uni-Bremen keinen Debian Mirror hat. Außerdem spart man Ressourcen, also meist Geld, des Anbieters, die Upload-Bandbreite bei den Usern ist doch sowieso ungenutzt.

Soviel zur Einführung. 🙂 Heute musste ich etwas von einem Torrent-Tracker laden, der leider rtorrent und einige andere Unix-Clients verboten hatte. Nachdem ich keinen finden konnte, hab ich auf der Liste der unterstützten Clients utorrent gefunden. Und wine installiert. Und es klappte ausgezeichnet, ich hab utorrent in einem VNC-Server gestartet, damit ich remote drauf zugreifen kann, die Installation lief sauber durch und es startete auch. Als ich dann später zuhause ankam und mal gucken wollte, wie die Last auf meinem Serverchen aussieht, war ich echt erstaunt, wie wenig das war. Falls es Leute gibt, die sich mit rtorrent nicht anfreunden können, weil sie von Windows rübergeschwappt sind, die sollen mal utorrent mit wine ausprobieren, es ist schnell und verbraucht nicht viel.

  PID USER      PR  NI  VIRT  RES  SHR S %CPU %MEM    TIME+  COMMAND            
29559 lenfers   18   0 2596m  13m 7692 S  1.0  2.8  21:23.78 utorrent.exe       
25938 lenfers   15   0 18340  13m 5020 S  3.0  2.8  12:58.66 Xvnc               
29593 lenfers   18   0 2588m 6528 4980 S  0.0  1.3   0:00.35 explorer.exe
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VDR Zwischenstand: Vernetzt, divx, automatische Aufnahmen

Mir ist aufgefallen, dass ich eigentlich nach der Einrichtung meines VDRs mal schreiben wollte, was denn jetzt alles funktioniert, da ich sowas (passend für mein geplantes Setup) damals vor dem Kauf nicht finden konnte. Zuerst mal zum Setup:

  • Im Wohnzimmer steht der Haupt-VDR (chalooby), der mit zwei Sat-Karten das Signal von der Sat-Schüssel bekommt, die Aufnahmen macht und all den anderen tollen Kram.
    • AMD XP2400+ (leider) mit 256MB in einem Silverstone LaScala SST – LC 11M
    • Eine FullFeatured-Technotrend-Sat-Karte und eine Budget-Karte
    • DVD-RW zum Abspielen von DVDs und zum Brennen von Aufnahmen
    • Samsung 160GB Platte für die Aufnahmen (etwas klein mittlerweile…)
    • Eine Fernbedienung (mit der Möglichkeit über diese den VDR ein und auszuschalten)
    • c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert
  • Im Schlafzimmer steht der Zweit-VDR yeti:
    • Angebunden ausschließlich über 100Mbit (kein Sat-Kabel)
    • P2-450Mhz mit 128MB in einem schönen schwarzen schlanken IBM-Desktop-Gehäuse
    • Eine FF-Sat-Karte als MPEG2-Decoder und für den TV-Out
    • Eine 1GB CF-Karte an einem CF2IDE für das System
    • DVD-Laufwerk
    • Eine einfache Universal-Fernbediehnung an einem selbstgebauten seriellen Empfänger
    • c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert

Der Haupt-VDR funktioniert sehr gut, nur ist er durch das kleine Gehäuse zu laut geworden. Meiner Ansicht nach hat iTV:Media da Mist gemacht und ihre eigene Beschreibung nicht gehalten. Aber die sind mittlerweile Pleite und ich wunder mich auch nicht wieso… Aber folgendes funktioniert gut:

  • Fernsehen mit schnellen Umschaltzeiten für Digital-TV und EPG
  • Automatisches Aufnehmen von Sendungen anhand von Regeln (bis zu RegEx auf Titel/Beschreibung etc.)
  • Abspielen von allen Formaten, die mplayer abspielen kann direkt auf dem Fernseher
  • Time-Shifting und Aufnehmen von mehreren Sendungen, während man eine andere guckt (je nach Anzahl SAT-Karten dann nur eingeschränkte Sender-Auswahl)
  • Aufnahmen übers OSD auf DVDs brennen
  • Automatisches Ein- und Auschalten vor und nach programmierten Aufnahmen
  • Programmieren von Aufnahmen über ein Webinterface (zusätzlich zum OnScreen-Menü)
  • Musik (MP3s) abspielen
  • TV ins Netz streamen, so dass man am Desktop z.B. per mplayer TV gucken kann. Diese Methode finde ich jedoch nicht so komfortabel, aber um mal zwischendurch Wer wird Millionär zu gucken reichts allemal.
  • Mit verschiedenen Plugins noch erweiterbar: Wetter, Spiele uvm.

Durch die beeindruckende Netzwerk-Fähigkeiten muss ein VDR keine SAT-Karte haben (die in yeti ist nur für das Dekodieren des MPEG2-Signals zuständig) und mit Hilfe eines anderen VDRs dennoch alles machen, was er mit normalem Sat-Anschluss könnte. (Evtl. kleinere Einschränkungen.) In meinem Szenario gehört dazu:

  • Einfach TV gucken. Die Umschaltzeiten sind etwas länger als am Haupt-VDR, aber mit 2 Sekunden noch im Rahmen. Dafür gibt es alles, was dazugehören muss: EPG, je nach Sender auch mit erweiterten Infos.
  • Aufnahmen vom Haupt-VDR abspielen. Da gibt es bedienungstechnisch absolut keinen Unterschied, ich mounte das Verzeichnis automatisch übers Netz und kann dann ganz normal übers Menü Aufnahmen abspielen.
  • Auch DVD abspielen funktioniert ohne nennenswerte CPU
  • Übers Remote-Menü kann ich auch Aufnahmen am Server programmieren.
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Fritz!Card PCI, Anrufbeantworter (vbox3) und Ubuntu

Nachdem ich mit der Fritz!Card USB soviel Ärger hatte (bis zur Kernel Panic am Ende), habe ich im Keller eine Fritz!Card PCI gefunden, die jetzt erstmal im einzigen PCI-Slot des VIA Epia Boards arbeitet. (Find ich zwar verschwendet, aber noch hab ich nichts anderes, was da rein soll und vielleicht bessert sich die Lage mit der Fritz!Card USB.)

Aber dafür funktioniert sie jetzt gut. Ich habe gestern nur noch mit Ubuntu-Mitteln alles zum Laufen gebracht. (Wobei mir in der Anleitung gefehlt hat, dass man (ich zumindest) neben den Modulen capi und capifs auch noch capidrv und isdn braucht.) Das Installieren von vbox3 hat Ubuntu übernommen, die Konfiguration habe ich aus einem pro-linux Workshop. Die erste Testphase hat er überwunden und ich werde ihn die Tage dann richtig aktivieren. Die Vorteile einer solchen Lösung sind vielfältig:

  • Mein alter AB hatte eine lausige Qualität, die die ISDN-Qualität bei weitem unterschritten hat. (Also liegts nicht an der Leitung oder so.)
  • Man bekommt eine E-Mail mit dem aufgesprochenen Text als .ogg zugeschickt und kann dann falls es wichtig ist sofort reagieren (Handy, etc.)
  • Personalisierte Ansagen lassen sich sehr einfach realisieren
  • Und das wichtigste: Ich kann endlich ganz genau sagen, wie oft der AB klingeln lassen soll, das ging bei unserem 2-3 Jahre altem AB nicht.
  • Man kann außerdem ziemlich einfach zu Schlafenszeiten den AB sofort oder nach einmal klingeln dran gehen lassen.
  • Mit ein wenig Phantasie und einigen Skripten geht bestimmt noch viel mehr

Als nächstes will ich mich mit faxen&Linux beschäftigen, um das eine Mal im Jahr, in dem ich faxen möchte, das auch zu können.

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Alter AVM-Treiber und Feisty

Fritz!Card USB 2.0 von AVM

Letzte Woche ist mein VIA EPIA Board angekommen, das ich auf ebay ersteigert habe. Doch dazu ein andermal mehr. Seitdem versuche ich auf dem dort installierten Ubuntu Karins alte Fritz!Card USB 2.0 (ISDN-Adapter) zum Laufen zu bekommen, um einen flexiblen Anrufbeantworter mit vbox3 aufzubauen und vielleicht auch etwas zu faxen. Das stellte sich als weitaus mehr Arbeit heraus als ich dachte, schließlich sollte es doch von AVM Treiber geben. Gibt es auch. Aus dem Jahre 2005. Es gibt Patche von/für OpenSuse 10.x, aber anscheinend hat sich danach wieder was im USB-Subsystem des Kernels geändert, so dass die Treiber wieder nicht übersetzen. Also hab ich im Code rumgewühlt und versucht die nötigen Änderungen zu finden und war auch fast erfolgreich. Aber nur fast. (Das Modul lies sich übersetzen und auch laden, aber ich konnte damit nichts machen.) Dann fand ich nach ewiger Google-Suche doch einen Link mit Patches und einer Anleitung für 2.6.20, die mich ein gutes Stück weitergebracht hatten. Ich konnte sogar mal zwischenzeitlich capiinfo mit einem sinnvollen Ergebnis aufrufen. Mittlerweile (was auch immer ich geändert habe) gibts ein Kernel-Panic bei jedem boot, bei dem der USB-Adapter eingesteckt ist. *sigh*

Kurz und gut, ich bin kurz davor aufzugeben. Wenn noch jemand eine Idee hat, nur her damit. Ich überlege auch, ob ich mir nicht einfach für einen Appel und n Ei eine PCI-Karte holen soll, die sollen viel besser unterstützt werden, aber das VIA EPIA-Board hat nur einen PCI-Steckplatz, damit will man dann eher sparsam umgehen.

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VDR und neue mplayer-Version

Letztens habe ich ausversehen ein Update auf meinem VDR ausgeführt, dass ich garnicht machen wollte. Dabei wurde auch der mplayer erneuert. Leider macht (mindestens bei mir) die 1.0er Beta-Version in Verbindung mit dem VDR Probleme: Ich bekomme entweder Ton oder Bild, aber nie beides. Manchmal noch nichtmal eins von beiden. Ich hab lange nach meiner alten Version (1.0pre8) gesucht und nirgends mehr gefunden. Bis mir heute Vormittag einfiel, dass mplayer doch für .debs vorbereitet ist. Das einzige was man für einen Standard-Mplayer machen muss, ist die gewünschte Version von der Mplayer-Homepage runterladen, entpacken, ins entstandene Verzeichnis wechseln und „fakeroot debian/rules binary“ auszuführen. (Man braucht dafür mindestens fakeroot und build-essentials.) Heraus kommen sollte ein Debian-Paket von mplayer, das zumindest bei mir das Problem gelöst hat.

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NSLU2 läuft gut

Nachdem meine NSLU2 jetzt einige Tage mit Debian läuft, kann ich einige Schlüsse ziehen: Generell läuft alles ziemlich gut, ich gucke divx übers Netz auf meinem VDR über eine Samba-Freigabe, habe über selbige sowohl unter Linux, Windows, als auch von meinem Laptop aus Zugriff auf meine Daten und das Drucken klappt sauschnell. (Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es ist bei Bildern gefühlt schneller als über die parallele Schnittstelle.)

Leider klappt auch einiges nicht so gut: Die Geschwindigkeit über Samba und scp ist sehr gering, etwa 1,5-2MB/s. Über ftp (im lokalen Netz ja OK) gehts auf knappe 5MB/s hoch. Aber ich nehme an, daran kann ich nichts ändern, da die CPU einfach ausgelastet ist. Kennt jemand ein paar gute Tricks, um samba mit wenig CPU und RAM schneller zu machen? scp rufe ich schon mit „-c blowfish“ auf.

Ich habe auch schon versucht mp3act als Streaming-Lösung für Unterwegs zu installieren, hatte aber große Probleme mit dem Einlesen meiner MP3s, bis ich es dann aufgegeben habe. Das Support-Forum hat leider keine Suchfunktion und das letzte Release ist 1,5 Jahre her, der letzte News-Eintrag über 1 Jahr. 🙁 Vielleicht lag es auch daran, dass ich es mit lighttpd als Webserver versucht hab. Da ich noch keine Alternative gefunden habe, versuche ich vielleicht mal apache, auch wenn ich das bei 32MB RAM gerne vermieden hätte.

Aber meine größte Enttäuschung war die Tatsache, dass ich wahrscheinlich meine Idee vergessen kann, einen Anrufbeantworter mit der schon vorhandenen FritzCard USB zu bauen. Die CAPI-Treiber von AVM für die Karte gibt es zwar für Linux, aber nur für x86. Die ARM-CPU im NSLU2 findet das nicht so toll.

Trotz der Dinge, die nicht funktionieren bin ich glücklich endlich mal mit geringen Stromkosten einen Fileserver im Netz zu haben. Und bisher läuft alles stabil. 🙂

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NSLU2 bei ebay ersteigert

NSLU2 umfunktioniert zu einem stromsparender Linuxserver

Letzte Nacht ist es mir doch glatt gelungen, eine NSLU2 bei ebay zu ersteigern. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, ich hab einfach ein eher niedriges Höchstgebot eingegeben und da die Auktion Nachts zu ende ging nicht weiter beachtet. Aber anscheinend hab ich Glück gehabt. 🙂

Für alle die es nicht wissen: Die NSLU2 von Linksys ist eigentlich ein Netzwerkserver, um USB-Festplatten im Netzwerk bereit zu stellen. Die Linux-Community hat es aber möglich gemacht bei sehr geringem Stromverbrauch (ich meine mal ~5W gelesen zu haben) einen 24/7 Linux-Home-Server daraus zu machen. (Erste Anlaufstelle dafür wäre z.B. http://www.nslu2-linux.org/)

Logo eine Linux-Distribution für die NSLU2

Ich habe natürlich auch schon einige Aufgaben für meine NSLU2 mit Debian:

  • Datenserver/Backup für meine Daten, die ich zwischen meinen Rechnern austauschen möchte
  • Als einfachen Datenspeicher für meine VDRs.
  • Druckserver, momentan kann mein Laptop nur drucken, wenn mein Desktop an ist. Außerdem muss einer der Rechner über den langsameren Parallelanschluss drucken. (Merkbar bei Bildern.)
  • uPnP Medienserver für meinen (hoffentlich gleich ersteigerten) Terratec Noxon Audio WLAN-Audioplayer

Außerdem habe ich noch mehr Ideen:

  • Zuallererst würde ich gerne unseren wirklich schlechten Anrufbeantworter ersetzen. Obwohl es ein digitales, erst 2 Jahre altes Gerät ist, ist es unflexibel und mit einer miserablen Qualität. Dazu sollten AFAIU asterisk und der alte AVM-ISDN-Adapter meiner Freundin dienen können. Ich erwarte dann bessere Qualität und hoffe auf Features wie E-Mail bei neuer Nachricht mit einem angehängten MP3 der Nachricht.
  • Als Server für Anwendungen, die ich auf meinem einfachen Host-Europe-Webspace nicht installieren kann oder nicht will. Vielleicht mp3-Streaming ins Netz für mich. Oder ein CalDAV-Server, falls die Hardware das hergibt. Oder SVN. Was ich halt so brauchen könnte und was mit meiner DSL6000er Leitung auskommt.
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