Speakers for Dell monitors

Today I got my speakers (AX510) for my Dell 24″ screen. They are attached to the bottom of the display and are powered directly through the screens power supply. But since I attached LEDs at the back of my monitor two years ago, I had to take the bottom LEDs down. And that went quite well, I was a bit afraid they wouldn’t come off anymore, but the Tesa PowerStrips did well. Attaching the speakers was done in no time and I hooked them up to my server/second workstation, where I hadn’t had any sound yet. They sound quite nice for small integrated speakers, even though they cannot compare to a real 5.1 speaker system. And now I attached the LEDs again and everything works great. 🙂

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TFT mit Beleuchtung

Mein neues 24" TFT mit Beleuchtung
Mein neues 24" TFT mit Beleuchtung

Ich habe mir im August für mein neues TFT, mit dem ich BTW sehr zufrieden bin, von Ikea DIODER gekauft, um damit einen statischen Ambilight-Selbstbau zu machen. Ich hab die LED-Leisten hinter mein TFT geklebt und kann nun je nach Laune und Beleuchtung eine andere Farbe einstellen. Es ist kein Ersatz für das Deckenlicht, aber macht es für meine Augen Abends viel angenehmer. Die LEDs erzeugen keine Wärme und kleben deshalb super auf der Rückseite meines TFTs. Und auch wenn ich keinen Wert auf Case-Modding, Unterbodenbeleuchtung oder sonstwas lege, sieht es schon toll aus. 🙂

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Via Epia SP 13000 Grafikkarte

Ich saß gestern an meinem Via Epia, weil ich meinen Desktop nicht extra anmachen wollte um das Kinoprogramm nachzuschlagen. Und dabei fiel mir noch eine Kleinigkeit auf, die schade ist bei dem Via-Board: Der VGA-Ausgang scheint qualitativ etwas schwach zu sein: Ich hab versucht das Board am analogen Eingang meines neuen Monitors anzuschließen und die Auflösung auf passende 1920×1200 zu stellen. Und das Bild war unbenutzbar unscharf und verwaschen. Ich dachte eine 1920 wäre zu viel, um über eine analoge Leitung transportiert zu werden. Aber dann hab ich mal mein Notebook angeschlossen, da dieses auf seinem Display auch 1920×1200 laufen lässt, und da sah das Bild viel besser aus. (Auch wenn das Ubuntu nur 1600×1200 am externen Ausgang ausgespuckt hat, also die dazu passende 4:3-Auflösung ausgegeben hat. Keine Ahnung woran das lag.) Also muss es am Via-Board liegen.

Ich habe die Auflösung runtergestellt und bin nun mit 1280×800 ganz zufrieden, der Monitor interpoliert das ganz gut und für den Webbrowser zwischendurch reicht es ja. 🙂

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Neuer Server: Via Epia SP 13000

Hier sieht man IMHO gut, wie klein so ein Mini-ITX-Board eigentlich ist. 🙂
Alles quetscht sich in die obere Ecke 🙂
Coolermaster Gehäuse mit Pappe zwischen den Blechen, um klappern zu vermeiden. :-/

Ich bin bisher nicht dazu gekommen darüber zu bloggen, aber seit einigen Wochen habe ich meine NSLU2 durch ein Via Epia SP 13000 ersetzt. Das Problem an der NSLU2 war einfach: Die Leistung war für einige Anwendungen (z.B. Audio-Streaming) zu gering, ich konnte den AVM-ISDN-Controller nicht anschließen, da die NSLU2 eine ARM-Architektur hat und AVM nur Binary-Treiber für x86er anbietet und ich konnte die Festplatten bei Nichtgebrauch (also häufig :-)) nicht in den Standby fahren. (Das hätte ich nach langer Suche nach einem unterstützten USB-Gehäuse vielleicht geschafft.)

Die Bilder hab ich eben mit meinem Handy gemacht, da der Lüfter ausgefallen war und ich ihn austauschen musste. Die sind leider nicht so toll geworden, aber für einen Größen-Eindruck reichts. 🙂 BTW Lüfter: Leider kann das Board keine Lüfter steuern, IMHO eine Unverschämtheit von Via, schließlich ist das Board nicht als Hochleistungs-Server im Serverraum ausgelegt. Aber so klingt es mit dem eingebauten Lüfter, der bei fast 7000 U/min lief. Den hab ich ausgetauscht gegen einen, der mit IIRC 3500 U/min lief und viel leiser war, aber das System auch kühlen konnte.

Wie gesagt, die NSLU reichte nicht mehr. Also hab ich bei ebay ein Via Epia Board ersteigert, da diese einen geringen Stromverbrauch haben sollen (meins soll ~18 Watt verbrauchen). Da der Server 24/7 läuft würde ein P4 doch zu stark auf die Stromrechnung schlagen. 🙂 Ich bin dann bei einem SP 13000 gelandet: Ein Mini-ITX-Mainboard mit einer 1,3Ghz CPU. Dazu 512MB RAM, zwei Festplatten für etwas Speicherplatz, ein Xilence-350W-Netzteil mit großen leisen Lüfter und alles in ein Coolermaster-Gehäuse (mit Platz für bestimmt 6 Festplatten) und fertig ist das System.

Abmessungen: 17 x 17 cm
CPU: VIA C3 1300MHz
Chipsatz: VIA CN400 Northbridge
VIA VT8237 Southbridge
FSB: 133 MHz
Arbeitsspeicher: 1 x DDR 266/333/400, max. 1GB
integrierte Grafik: VIA Unichrome Pro AGP Grafik mit MPEG-2 Decoder / MPEG-4 Beschleuniger
Slots: 1 x PCI Steckplatz
IDE: 2 x UltraDMA 133 Anschlüsse
Serial ATA / Raid: 2 x SATA Anschlüsse, RAID0, RAID1, JBOD
LAN: VIA VT6103 10/100 Ethernet Controller
Sound: VIA VT1617A 6-Kanal AC97 Codec
Anschlüsse extern: 2 x PS/2
1 x LAN
1 x serielle Schnittstelle
2 x USB 2.0
1 x VGA
1 x SPDIF oder TV-Out
1 x S-Video
3 x Audio (Mic-In, Line-In und Line-Out oder 6-Kanal Out)
Anschlüsse intern: 3 x USB 2.0 für 6 zusätzliche Anschlüsse
1 x Firewire
1 x Serial Port
1 x Front-Audio (Mic-In und Line-Out)
1 x CD Audio In
1 x FIR (für Infrarotschnittstelle)
1 x parallele Schnittstelle
1 x Wake-on-LAN
2 x Lüfter (CPU und System)
1 x +12V Anschluss
1 x ATX

Ich habe momentan eine IDE-Platte (250GB, System&Home-Verzeichnisse) und eine SATA-Platte (500GB für den Video/Musik/Datei-Server) eingebaut. Die SATA-Platte wird nur selten benutzt (vorallem wenn man Videos guckt) und fährt sich nach 20 Minuten in einen Sleep-Modus. Außerdem ist der PCI-Steckplatz mit einer Fritz-Card PCI belegt, um den Anrufbeantworter mit Daten zu speisen. Leider funktioniert die USB-Box von Karin nicht, ich hatte sie fast zum Laufen gebracht, aber irgendwie war der Treiber noch nicht ganz benutzbar. Vielleicht ändert sich das ja noch, denn ich würde den PCI-Steckplatz gerne für andere Zwecke frei halten…

Das Ganze habe ich dann mit einem Ubuntu bespielt, da ich es auch als Desktop nutzen möchte, wenn ich mal schnell was nachschlagen möchte und mein normaler Desktop nicht läuft. Bisher läuft alles ziemlich gut. Man merkt schon, dass die Via-CPUs nicht dieselbe Leistung haben wie ein Intel/AMD-Prozessor mit 1,3Ghz Leistung. Aber für die Serverdienste ist es bestens geeignet und um manchmal einen Firefox/Thunderbird aufzumachen reicht es auch noch.

Bisher laufen folgende Dienste:

  • vbox3 als Anrufbeantworter. Läuft bisher ziemlich gut, verschickt auch brav Mails mit der Message im Anhang an Karin und mich, nur suche ich noch nach einer guten Idee, wie ich neuen Anrufe außer per E-Mail anzeigen lassen kann. Denn so wie es jetzt ist, bekommt man es nicht mit, wenn man nach Hause kommt und erstmal die ersten 2 Stunden nicht an den PC geht. (Vielleicht eine 7-Segement anzeige? Mehr als 9 Messages sollten wir nicht bekommen. 🙂
  • uPnP-Mediaserver für meinen Terratec Noxon WLAN-MP3-Player. Momentan macht das Mediatomb und das klappt auch gut, aber leider kann Mediatomb noch kein FLAC und ogg direkt in MP3 umkodieren und der Noxon 1 kann beide Formate nicht abspielen. Ich suche noch. 🙂
  • Samba-Fileserver für meine VDRs. Also z.B. das ganze DivX-Material. Am liebsten wäre mir natürlich noch eine Lösung, die aus dem divx MPEG-2 für Yeti macht, aber sowas hab ich noch nicht gefunden. (Vielleicht geht das per VLC? Aber es sollte mehr so uPnP-mäßig sein. Keine Ahnung… :-))
  • Samba läuft natürlich auch für Homeverzeichnisse und andere Freigaben, so dass ich von allen Rechnern auf meine Daten zugreifen kann und per SSH natürlich auch von Unterwegs dran komm.
  • Backup. Wobei ich das momentan noch auf eine externe USB-Platte mit Hilfe des rsync basiertem rsnapshot mache.
  • Druckserver, so dass nun alle Rechner jederzeit auf dem Canon i865 drucken können.
  • Monitoring der Linux-Maschinen mit Hilfe von Munin
  • Streaming von MP3s mit MPD, Icecast und dem Ajax-Webinterface Pitchfork
  • syslog-ng loggt für meine VDRs, besonders wichtig bei Yeti, da er anstatt einer Festplatte eine CF-Card benutzt und deswegen nicht so viele Schreibzugriffe haben darf.

Geplant sind noch viele andere Dinge, auch wenn mir jetzt gerade nur wenige einfallen:

  • Wenn das alles besser funktioniert, werde ich mir den Apple Calendar Server installieren, um meine Termine immer per CalDAV zugänglich zu haben. Zumindest wenn die Clients das endlich vernünftig unterstützen. 🙂
  • Streaming von Musik per Multicast (z.B. per VLC), so dass im ganzen Haus die gleiche Musik synchron gehört werden kann.
  • Faxserver mit Hylafax
  • VoIP mit Asterisk

So siehts bisher aus. Noch etwas chaotisch, aber es wird alles noch. Kommentare & Ideen erwünscht. 🙂

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Yeti nun geräuschlos

Leister Lüfter für Yeti

Mein kleiner Zweit-VDR hat lange Zeit viel Lärm gemacht. Ich dachte es läge an der Festplatte und hab sie durch eine CF-Card ersetzt. Das wars aber nicht. Der Gehäuselüfter ist auch nicht schuld gewesen, da er sich nach 15 Sekunden automatisch ausschaltet und wohl nur bei Bedarf angeht. (Das ist bei mir noch nie passiert, liegt wohl daran, dass die CPU auch beim fernsehen nur zu <15% ausgelastet ist.)

Es war der Netzteil-Lüfter. In dem Netzteil steckte ein ungeregelter alter Lüfter. Als ich den durch einen regelbaren Enermax WARP UC-9AEBS (7,49€) ersetzt habe, konnte man den Rechner absolut nicht mehr hören. (Und ja, er läuft noch. :-)) Der Lüfter läuft jetzt auf geschätzten 33% der einstellbaren Geschwindigkeit und wäre auch voll aufgedreht noch fast nicht zu höhren. Nur der Einbau hat sich etwas fummelig erwiesen, da das Netzteil ziemlich vollgestopft war. Außerdem war der Anschluss fürs Netzteil nur mit zwei Pins (ungeregelt halt), so dass ich da eine Kleinigkeit rausbrechen musste. Jetzt funktioniert aber alles bestens und super leise.

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Lautstärke

Ich habe letztens bei ebay einen CF2IDE-Adapter ersteigert, um die Lautstärke von yeti (meinem VDR im Schlafzimmer) zu reduzieren. (Dieser blöde Adapter soll bis zu 3 Wochen Lieferzeit haben! So ein Dreck…) Aber ich habe mir übers Wochenende von der Arbeit ein Messgerät ausgeliehen, mit dem man auch Lautstärke messen kann. Ich habe die Festplatte mal ausgebaut und der Geräuschpegel hat sich gerademal um etwa 3-4db gesenkt. (Definitiv nicht so gut wie in unserem Projektraum, in dem nach dem Einbauen des Servers in den Serverraum der Geräuschpegel von 65dB auf 55dB gefallen ist :-))

Das ist leider etwas weniger, als ich es mir gewünscht habe. 🙁 Mal gucken, vielleicht baue ich den Lüfter aus, der den Kühlkörper des PII 450 Mhz belüften soll. Die CPU wird nicht heiß und der Lüfter zieht die Luft von einer Gehäusewand (ohne Öffnung nach Außen) an. Wieviel das überhaupt bringt weiß ich nicht. Ich werd mal die Temperatur genauer beobachten.

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Yeti nun auch DVD-Player

Dank dem MPEG-Dekoderchip der FF-DVB-S-Karte kann yeti problemlos dem DVB-S-Stream dekodieren und auf dem Fernseher ausgeben. Aber da auf DVDs auch nur MPEP2 ist, hab ich heute mal ausprobiert ein DVD-Laufwerk einzubauen. Und ich bin begeistert: Für die 20€ habe ich nun auch im Schlafzimmer einen DVD-Player. Die Auslastung ist auch beim DVD-Abspielen vernachlässigbar und klappte mit einer Test-DVD eben sehr gut. Außerdem liefer ich nun ein Bild vom IBM-Gehäuse von yeti, wie es auf Karins Kleiderschrank steht. Dafür dass es kein HTPC-Gehäuse ist, siehts IMHO super aus.

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TV aufgehängt

TV-Wandhalterung fürs Schlafzimmer

Nachdem yeti einsatzbereit im Schlafzimmer darauf wartet seinen Dienst zu verrichten, haben wir auch letztes Wochenende Karins alten Toshiba-Fernseher an die Wand gebracht. Irgendwie haben alle Wandhalterungen aus dem Baumarkt nicht gereicht (dabei ist er sehr kompakt für sein >50cm Bilddiagonale), so dass da eine selfmade-Lösung hermusste. Und das ging auch sehr leicht: Brett aus dem Baumarkt zuschneiden lassen (~4€), von Karins Vater (riiiesige und stabile :-)) Wandhalterungen bauen lassen (1 Kiste Bier :-)) und eine Stunde Arbeit fürs Bohren, aufhängen und Aufräumen. Und jetzt hängt der Fernseher hinter der Tür in der Ecke, so dass man vom Bett super gucken kann. 🙂

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Yeti: Neuer VDR-Client

Ich habe heute eine alte IBM IntelliStation E Pro (PII 450Mhz, 128MB RAM, 4GB SCSI) als VDR-Client zusammengesetzt, installiert und (auch aus Monsters Inc.) yeti getauft. Yeti soll ins Schlafzimmer um übers Netzwerk das TV-Programm von unserem Haupt-VDR chalooby holen und auf Karins altem Fernseher auszugeben. Die Load liegt beim Empfangen des Streams auf yeti bei unter 0.1, die CPU-Auslastung schwankt zwischen 5% und (seltener) 30%. Die Umschaltzeiten sind länger als direkt auf chalooby, aber die 2-3s sind unter den Umständen schon OK. Es sieht also alles ziemlich gut und benutzbar aus.

Als System habe ich wie auch schon auf chalooby ein c’t-VDR 5.0 benutzt, dieses aber schnell durch die vdr-Quellen von e-tobi und die offiziellen Debian-Quellen (alleine schon, um screen installieren zu können :-)) erweitert. (sources.list) Das System ist ziemlicher Standard, ergänzt durch streamdev-client und einige Kleinigkeiten (Wetter-Anzeige, etc). Den streamdev-client muss man im OSD konfigurieren (IP&Port des Servers) und die channels.conf in /var/lib/vdr/ anpassen. Ich habe einfach die channels.conf von chalooby kopiert und das fünftletzte Feld von 0 auf n+1 gesetzt, wobei n die Anzahl der DVB-Karten im System ist. (Mehr dazu im Artikel über channels.conf und im Artikel über das streamdev-plugin des vdr-wikis.) Am Server muss man natürlich das streamdev-server-plugin installieren und in der Datei /etc/vdr/plugins/streamdevhosts.conf den Client freischalten.

Benutzt werden momentan etwa 42MB des128er RAM-Riegels (abzüglich Buffers und Cache), also gibt es da genug Platz. Auch auf der Festplatte siehts gut aus. Von den 3,7GB des root-Devices werden nur etwa 10% (341MB) belegt. Das liegt natürlich daran, dass aus dem c’t-VDR ein komplettes Debian geworden ist. Als nächstes muss ich mich dann wohl um die Fernbedienung kümmern und mal schauen, dass ich die Aufnahmen von chalooby bekomme und ihn automatisch per WoL starte. Bisher finde ich es aber super! 🙂

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Wake on Lan funktioniert

Da ich demnächst einen zweiten VDR fürs Schlafzimmer zusammenbauen möchte, der als Client für den ersten läuft, wollte ich nochmal testen, ob ich Wake on Lan (WoL) an chalooby zum laufen bekomme. Die letzten Versuche liefen nicht sehr erfolgreich und so ging ich auch nicht mit großen Hoffnungen an die Sache ran. Aber wer hätte das gedacht: Es war ganz leicht, ich verstehe garnicht, wieso es sonst nie funktioniert hat:

  • ethtool installieren
  • in /etc/default/networks bei der passenden Netzwerkkarte die Option „pre-down ethtool -s eth0 wol g“ (eth0 ggfs. durch geeignetes Interface ersetzen)
  • mit /sbin/ifconfig die MAC-Addresse rausfinden (bei HWaddr)
  • den Rechner runterfahren und versuchen von einem anderen PC mit z.B. „wakeonlan 00:01:02:03:04:05“ (MAC-Adresse ersetzen) versuchen den Rechner wieder aufzuwecken.

Leider schaffe ich es bisher noch nicht, chalooby durch meinen Router (Draytek Vigor 2500WE) hindurch zu wecken. Das telnet-Interface hat eine eigene Option dafür (die funktioniert auch), aber mein Passwort per Telnet durchs unverschlüsselte Netz zu jagen finde ich ist eine schlechte Lösung. Ich experimentiere jetzt gerade mit der VPN-Funktion des Routers rum, dann baue ich von meinem Arbeitsrechner halt eine VPN-Verbindung nach Hause auf. 🙂

Hardware:

  • ASRock K7S41GX (Rev 1.03)
  • onboard Netzwerkkarte (SiS900)

Benutzte Quellen:

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