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CyanogenMod auf HTC Desire Z

Nachdem ich lange Zeit mein HTC G1 mit der Community Firmware von CyanogenMod benutzt hab, wollte ich mein HTC Desire Z erstmal ohne root mit der Firmware des Herstellers laufen lassen. Vieles von HTCs Sense Oberfläche hat mir auch sehr gut gefallen, aber das Update auf Gingerbread vor einigen Wochen hat mich einfach den letzten Nerv gekostet: Andauernd musste er die Home-App neu laden. Man beendet den Browser und wartet erstmal 10s, super. Das war mit der Vorgängerversion Froyo viel seltener, meist nachdem man große Spiele gespielt hatte.

So fasste ich heute den Entschluss mir mal wieder CyanogenMod anzusehen. Aber um das HTC zu rooten muss man leider doch noch einiges machen. Ich will mal hier die Guides verlinken, die ich benutzt hatte. Vorsicht: Ihr verliert alle Daten auf dem Telefon. Ein paar nützliche Backup-Tipps & Apps finden sich im vierten Link.

Ich hoffe es hilft einigen, ich fand es nicht ganz simpel alle wichtigen Guides zusammen zu suchen. Nach der Installation funktionierte alles bis auf der Internetzugang. Dafür hilft dann folgende Anleitung unter anderem für Android direkt von BASE.

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Hat Diaspora noch eine Chance?

Diaspora machte schon 2010 Werbung mit sehr interesanten neuen Facebook-Killer-Features auf seiner Homepage. Leider ist das Projekt nach über einem Jahr Entwicklung nicht aus dem Alpha-Stadium rausgekommen. Und die Werbebotschaft ist leider auch nicht mehr aktuell oder zumindest nicht mehr wie versprochen einzigartig:

„Diaspora lässt dich deine Kontakte in Gruppen einordnen. Deine Fotos, Geschichten und Witze werden durch diese Aspekte nur mit den Menschen geteilt, für die sie gedacht sind – einzigartig bei Diaspora.“

Aber das wirklich besondere und meines Wissens nach bisher immer noch einzigartige bei Diaspora ist das dezentrale Konzept, das man schon von Jabber kennen mag: Ich kann meinen eigenen Server hosten und könnte als Diaspora-Usernamen vielleicht etwas wie der_jakob@jl42.de haben. Und andere könnten entweder auf einen eigenen Server setzen oder doch vielleicht einen, der wie der große Jabber-Server vom CCC, von einer Organisation bereit gestellt werden könnte. Kurz und gut: Man hat die Möglichkeit alleiniger Herr eigener Daten zu sein wenn man will und dennoch sich mit anderen User wie gewohnt zu vernetzen. Ohne die Internas zu kennen, müsste man da dann nur Vertrauen in seinen Serverbetreiber (also z.B. sich) und den anderen User haben. (Evtl. noch den anderen Serverbetreiber…)

Laut diesem Artikel auf t3n.de wird das gesamte Projekt von 4 Entwicklern und wenig Helfern bestritten, also kein Wunder dass es so lange dauert. Mitte Mai hatte Diaspora verkündet, dass sie schneller vorran kommen wollen („More than anything, our user feedback has been “go faster.” So go faster is what we are going to do.“), aber auch wenn ich es mir anders wünsche zweifle ich etwas daran. 🙁 Dennoch, wenn sie Anfang 2012 einen benutzbaren Beta-Betrieb anbieten könnten: Würde es noch was bringen?

Schließlich haben wir nun unsere Facebook-Alternative: Google+! Es bietet bisher immerhin bessere Möglichkeiten für die Privatsphäre und meine Bedenken der Firma gegenüber sind bisher eher klein — auf jeden Fall kleiner als gegenüber Facebook. Jedoch bin ich nicht sicher wie viele meiner Facebookfreunde auch einen G+-Account einrichten werden. Bisher sind die technisch Interessierten sofort eingestiegen (und sogar einige, die Facebook, Twitter und Co immer massiv boykottiert haben!), aber die Leute, die einfach nur mit ihren Freunden kommunizieren wollen und Farmville spielen wollen sind immer noch nur bei Facebook. Ich verstehs, es gibt einige wichtige Dinge im Leben (Versicherungen und so), da versteh ich weniger von und ich kümmer mich nur ungerne darum. So sehen das andere Leute halt mit ihren privaten Daten in sozialen Netzwerken. Aber wenn sie schon von FB nicht zu G+ wechseln, werden sie dann an etwas wie Diaspora Interesse zeigen? Und wenn ja, wollen sie dann FB, G+ und Diaspora parallel nutzen? Ich denke leider nicht. (Parallel will ich das eigentlich auch nicht.)

Ich werde Diaspora natürlich mit einem eigenen Server sofort ausprobieren wenn eine Version im Beta-Stadium erscheint. Ich denke nur dass meine Freundesliste dort wie schon mein Jabber-Account immer ziemlich leer und geekig sein wird. Naja, wenigstens mein GTalk-Account (auch XMPP/Jabber als Protokoll) füllt sich nun dank G+ langsam. 🙂

Google+

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Kurze Links zum Google+ Profil

Momentan ist mein Google+ Profil für Google unter der „schönen“ Adresse https://plus.google.com/105897125990837928206 zu erreichen. Auch wenn ich bald anfangen muss mir IPv6-Adressen zu merken, ist das eher schwer für mich und vorallem für andere, die mich da vielleicht erreichen wollen/sollen. Im Netz hab ich bisher zwei Ideen zu dem Thema gefunden. Besonders gut gefällt mir eisys Idee einfach seine eigene Blog-Adresse dafür zu nutzen. Deshalb zeigt nun http://blog.jl42.de/+ auf mein G+Profil. Die zweite Lösung ist eine Verlinkung über gplus.to, wo man sich einen Kurznamen geben lassen kann: Auch gplus.to/jakob verlinkt auf mein Profil. Aber mit der ersten Lösung hat man angenehm viel Kontrolle über den Link und das Ziel, so dass mir das besser gefällt. Außerdem bekommt derjenige dann auch gleich die Adresse meines Blogs mit.

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Google+

Da ich letzte Woche ein wenig Ablenkung brauchte, freute ich mich dass Google sein neues soziales Netzwerk, Google+, veröffentlicht hat. Nachdem ich einem Tag Twitter über Google-Realtime überwacht habe, hab ich auch einen Einladung bekommen. 🙂 Zwei Dinge gefallen mir an Google+ besonders. Der eine Vorteil wird von dem folgenden xkcd-Comic super beschrieben:

Klar, eigentlich haben wir schon Facebook. Und so ziemlich jeder, der ein soziales Netzwerk nutzen möchte, ist auch da. Das ist schließlich das wichtigste an einem sozialem Netzwerk: Das die Leute mit denen Du interagieren willst dabei sind. Aber Facebook hat ein Problem: Es gehört Facebook. Und Facebook stellt sich meiner Ansicht nach ziemlich dumm und arrogant an. Jedes neue Feature wird ohne Warnung aktiviert, egal ob es möglicherweise in Deine Privatsphäre einschneidet oder nicht. Das letzte Beispiel ist die Gesichtserkennung, von der ich auch nur woanders im Netz erfahren habe und sie dann deaktivieren musste. Google hatte auch sein Privacy-Fiasko mit Buzz, aber sie scheinen daraus gelernt zu haben und haben bei mir generell einen guten Ruf was Daten angeht. Der Umgang mit Instant Upload im Android-Client ist ein gutes Beispiel dafür: Es ist ein cooles Feature, das alle Bilder die man mit dem Handy machst direkt im Hintergrund in ein nur von dem User selbst zugreifbares Album hochlädt. Vorteil ist, man kann dann ohne lange Wartezeiten schnell Bilder mit anderen teilen. Natürlich ist es auch potentiell sehr gefährlich für die eigenen Daten. Aber diesmal fragt Googles Client beim ersten Start ob man das Feature aktivieren will und aktiviert es nicht einfach stillschweigend. Google betreibt sogar eine eigene Webseite, die sich mit dem Thema beschäftigt, Daten von Google zu exportieren. (Google+ hat auch schon eingebaute Möglichkeiten eigene Daten zu exportieren.) Alles in allem sehr viel Vorbildlicher als Facebook in den letzten Jahren.

Google+ hat ein paar super Konzepte, z.B. Circles mit denen man sehr einfach jeden Beitrag den man veröffentlicht einem anderen Benutzerkreis zur Verfügung stellen kann. Aber auf die ganzen Vorteile kann Google selber oder andere Seiten besser eingehen als ich. Überall liest man, dass Google+ ein Facebook-Konkurrent ist. Und das ist es natürlich auch. Für mich sehe ich in den flexibleren Rechten wieder eine Möglichkeit einen Dienst wie Twitter zu nutzten. Denn dank der Circles kann ich bei jedem Post wählen, ob ich ihn für Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen oder aber die ganze Welt lesbar mache. Facebook war für mich immer geschlossen, meine paar Dutzent Freunde konnten meine Beiträge lesen und das wars. Wenn ich hier einen interessanten Link finde, teile ich ihn mit allen, die sich dafür interessieren was ich so zu teilen habe. Meine privaten Infos (die auch eher nur Freunde/Familie/etc. interessieren) teile ich dann wieder etwas privater. Umgekehrt kann ich hier also auch wie bei Twitter Leuten folgen, die mich gar nicht kennen und wahrscheinlich auch nicht kennen wollen. Da würden mich die Kinobesuche oder Familienfeiern nicht mal interessieren, aber der Link zu einer neuen Android-App jedoch schon.

Ich hätte es lieber gesehen, wenn ein dezentraler Dienst wie Diaspora Facebook abgelöst hätte, aber ich bevorzuge Google über Facebook allemal. Und ich bin super gespannt, wie sich die ganze Sache entwickeln wird.

Und außerdem hat mich Google dazu gebracht mal wieder zu bloggen, mal schauen ob das anhält. 🙂

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Google Maps Navigation nun auch in Deutschland

Seit heute ist es möglich ein Android Mobiltelefon mit Google Maps als Navigationssystem mit „Turn-by-Turn-Navigation“ und Sprachausgabe zu benutzen. In den USA gibt es das Feature nun schon einige Monate, nun dürfen wir in Deutschland auch. Ich habe die Funktion eben auf dem Rückweg von der Arbeit getestet und muss sagen, dass es ziemlich gut aussieht für eine Beta-Version. Ich hatte mir zwar für rund 30€ CoPilot Live 8 gekauft, was auch immer gut funktioniert hat, aber Google präsentiert sich als leichtere und schnellere Alternative für mich. Hätte es Googles Lösung vor einem Jahr schon gegeben, hätte ich sicherlich kein Geld für CoPilot ausgegeben, da ich es auch selten nutze. Bei meinem 15km Test eben wäre Google zwar eine andere Strecke als ich gefahren, aber das machen die anderen Navigationssysteme, die ich bisher gesehen habe auch. Ansonsten war die deutsche Sprachausgabe gut verständlich, auch wenn ich mit der Zeit auf eine natürlichere Stimme hoffe. Da es kostenlos ist, möchte ich nicht zu viel drüber schreiben, es kann sich schließlich jeder selbst ein Bild davon machen. Und wer kein Android Mobiltelefon hat, kann sich das durchaus beeindruckende Video mit den Funktionen aus den USA anschauen, wie z.B. Verkehrsdichte:

Mehr Infos und Bilder auf Googles Seite zur Google Maps Navigation.

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Flattr: Flatrate für Blog-Bezahlung

Ich habe letztens von flattr erfahren und heute meinen Beta-Invite bekommen. Falls ihr Interesse habt, verlose ich hier einige Invites. Für die, die noch nicht wissen was flattr ist, empfehle ich das unten eingebundene YouTube-Video. Flattr ist ein Micropayment-Dienst, bei dem man einen monatlichen selbst gewählten Beitrag zahlt. Dann kannst Du verschiedene Inhalte im Netz flattrn, womit Du zeigst, dass Du den Text, das Video oder ähnliches gut findest. Zahlst Du z.B. 3€ im Monat und flattrst 20 Seiten, bekommt jede Seite über Flattr 0,15€. Das ist nicht viel, aber man möchte ja auch nicht gleich 5-10€ über Paypal spenden, nur weil einem ein Beitrag gut gefallen hat. Und der Vorteil ist, durch den festen Betrag hat man volle Kontrolle und man muss sich keine Gedanken machen, dass man zu oft klickt und am Ende eine große Rechnung hat.

Um bei der Verlosung mitzumachen, hinterlasst doch einfach einen Kommentar. (Mit richtiger E-Mail-Adresse, wird nicht angezeigt, aber ich brauche sie zum Verschicken des Invites.)

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Stream of the World Cup 2010

This year I wanted to stream the FIFA World Cup 2010 (or Weltmeisterschaft 2010 here in Germany :)) to a few computers at my work. I chose VLC to do this because of its build in excellent streaming capabilities. There are also more flexible or powerful streaming solutions from VLC like VLM or DVBlast, but I wanted to keep it simple. If you know a good and simple setup guide for one of those systems, I would love a link in the comments to it.

Behold, there might be restrictions in your country, that prohibit even this personal use, please check before deploying this somewhere!

Prerequisite

  • A spare computer with Linux,Windows or I presume OSX. It doesn’t even need to be spare one: Since we don’t want to transcode, it uses virtually no resources.
  • a DVB card supported by your operating system (I’m using DVB-T in my example)
  • VLC

Setting up the stream

Setting up the stream consists of two parts: You need the source and the stream settings. For the source settings with DVB-T you’ll need to know the frequency of the channel you want to stream. Here in Bremen, Germany for example the frequency for ARD is 482000Khz. You can use the tool scan to generate a channels.conf when running linux (found in the package dvb-apps in Ubuntu) and probably OSX. I don’t know how to get a channels.con or the frequencies on a windows box, but maybe you can find a channels.conf for your region in the VDR Wiki. An entry in the channels.conf looks like that:

Das Erste:482000:I999B8C23D12M16T8G4Y0:T:27500:261:262:267:0:160:8468:3329:0

The red number in the second field is the frequency we need, here 482000Khz. You can try it out by opening VLC and choosing Media=>Open Capture Device (or Ctrl+C). The capture mode has to be set to DVB (DVB Directshow on Windows), you need to fill in your frequency, ignore the advanced options and hit Play. You should be able to see a channel, but not necessarily the one you wanted. There are usually three to four channels on one frequency, so you might need to tune manually to the channel you wanted in Playback=>Program. (The SID of the channel (160) is marked in green in the example above, we’ll use it later to tune to that channel automaticly.)

When that worked we can start setting up the stream. VLC can stream anything it can play, you could stream video files, webcams and a lot of other media. We’ll set the stream up as a multicast stream for a local network with RTP, so it will not work through internet connections. If you want to set a stream over the internet up, please refer to the VLC streaming documentation, but don’t forget that you might need a lot of bandwidth for multiple clients. The advantage of multicast over unicast streaming is that we need to send the data only once into the network and not to every client. The client either ignores the traffic or subscribes to it and receives it.

We need a multicast address to identify our stream and we can chose in the range from 224.0.0.0 to 239.255.255.255, e.g. 226.42.42.42. To set the stream up, chose Media=>Streaming (or Ctrl+S) and select Capture Device. Set the DVB settings up like you tried out above and select Stream. Your settings are copied into the Source field in the next dialog, so you could simply click next. But you might want to copy the settings into a text file for the automation later. Next you will have the possibility to set the stream settings up: As destination chose RTP and click Add. You should get something like the following, where you should put in your multicast address, uncheck the transcoding option and leave the other options on default settings:

After a click on next you get a few options you can leave alone and, like with the source before, a string for the stream. We should copy that one too to the text file and click on stream. We are now streaming a channel to the network, even though you cannot see anything.

Connecting with a client

To see the stream, you need to connect to it. You can do that locally on your own computer too, just open a new VLC and choose Media=>Open Network Stream. Check RTP as protocol and put in your multicast address:

You can now already save a playlist file to send to your clients later on. Make sure your playlist is empty besides that stream (Ctrl+L opens it) and then save it Media=>Save Playlist to File (or Ctrl+Y).

Automating the Server

This is supposed to be a quick and dirty solution, we won’t create start scripts for this or run it as a NT service. But if you don’t want to set the server settings up every time you start the stream, you can create a batch file under windows or run it completely from the command line on linux. (Preferably in a GNU screen session.)

Linux users can run cvlc without an interface, but can also use vlc if they want the interface. You can run the following line after replacing your my settings with the ones you gathered directly in a shell (or a shell with screen) or you can put it into a .sh file and run it as a script.

cvlc dvb-t://frequency=482000000 --ts-es-id-pid --program 160 ":sout=#rtp{dst=226.42.42.42,port=5004,mux=ts}"

In windows create a .bat file with a simple text editor and replace my example with your settings (all in one line). Of course you can configure a lot more settings with the GUI and get very complex settings in the first step for this. (On 64bit Windows, you might have to replace %ProgramFiles% with „%ProgramFiles(x86)%.) Then you can just run the .bat file instead of setting the stream up every time.

"%ProgramFiles%Videolanvlcvlc.exe" dvb-t://frequency=482000000 --ts-es-id-pid --program 160 :sout=#rtp{dst=226.42.42.42,port=5004,mux=ts}

The frequency is here given in Hz, not Khz, so you need to add three more zeros.

Conclusion

I hope this simple tutorial about streaming helped you to stream the word cup wherever you wanted. I wrote it, because I had some problems in the beginning, since the VLC documentation is being revised for the current 1.0 series and didn’t reflect always the current status.

I found it very impressing that I could stream a channel to three different computers in the same room and the audio was in sync, at least for my ears. I would love to see something like this to find it’s way into VDR or some other solution to stream audio (or even video!) at home…

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Wikitude & Android

Ich spiele ja momentan sehr stark mit dem Gedanken mir ein Android basiertes Handy, also ein T-Mobile G1 zu kaufen. (Wobei ohne T-Mobile Vertrag…) Bei meinen Recherchen bin ich über folgendes Video gestolpert, das mich sehr beeindruckt hat: Das Handy kann mit Hilfe des GPS und dem Kompass Deine Position und Ausrichtung feststellen und blendet dann in das Kamerabild Zusatzinformationen zu Sehenswürdigkeiten ein. Und wenn das nur annähernd so schnell wie in dem Video geht, ist das absolut außergewöhnlich:

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Essentielle Firefox-Addons

Ich habe Ewigkeiten nicht mehr gebloggt. Hab da momentan auch wenig Lust zu. Aber ich wollte mal meine Firefox-Addons auflisten, ohne die ich nicht mehr komfortabel surfen könnte oder die ich angenehm finde:

  • Adblock Plus mit Cedrics Liste, ein Addon das Werbung entfernt. Am wichtigsten ist, dass es auch die nervige Flash-Werbung blockt, die sich über die Webseite legt.
  • Foxmarks synchronisiert meine Bookmarks seit über zwei Jahren ohne ein Problem. Dadurch hab ich meine für mich wichtigen Bookmarks auf über 4 Rechnern und außerdem Backups auf den Foxmarks Servern. (Für diejenigen, die ihre Daten nicht gerne auf fremden Servern liegen haben, man kann auch einen eigenen WebDAV-Server als Backend nutzen, ein Freund von mir nutzt so einen Aufbau erfolgreich.)
  • Tab Mix Plus bringt eine Vielzahl neuer Optionen für die Tabs vom Firefox. Mittlerweile speichert der Firefox seine Sessioon selber, so dass ich das Feature in TMP deaktiviert habe. Aber dennoch möchte ich das Einfärben von fertig geladenen und nicht besuchten Tabs oder die Einstellungsmöglichkeit für die minimale und maximale Tab-Breite nicht mehr missen.
  • SearchKeys erweitert die Googlesuche um Zahlen von 1bis 0 hinter den Suchergebnissen. Drückt man diese, kommt man direkt zu dem Suchergebnis. Gerade beim Arbeiten mit Notebooks, wenn man keine Maus angeschlossen hat ein sehr nützliches Feature. Aber auch sonst suche ich nur mit der Tastatur. (Strg-T für neuen Tab und dann „g“ in der Adressleiste als Abkürzung für die Google-Suche…)

Einige neuere Erweiterungen, die ich noch nicht so lange nutze, die ich jedoch nützlich finde:

  • Mit Personal Menu hab ich mir einen „Menübutton“ erstellt, in den ich das ganze Firefox-Menü reingepackt habe und die Menüleiste ausgeblendet habe. Wieder 30px, die ich sogut wie nie nutze, auf dem Schirm gespart. 🙂
  • Extended Status Bar zeigt mehr Ladeinformationen in der Statusleiste, ähnlich zu Opera.
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Google ist zu schnell

Gestern hab ich eine (hässliche?) Lösung zu einem Railsproblem gebloggt. Heute hatte ich ein ähnliches Problem, versuchte also nach sinnvollen Begriffen zu suchen. Und was finde ich? Mich gleich ganz oben… *gnarf*, was hab ich denn davon? 🙂

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