Netvault 8 & Ubuntu 10.04 64bit

Today I had to add a new server to our backup. It was the first 64bit installation of Ubuntu (10.04 LTS), because all the other virtual machines were still running 32bit. (Why? I cannot remember.) The backup system is a Netvault from BakBone, running on a Ubuntu 08.04 LTS 32bit.

Two things I discovered today, that might be important for some of you:

  • Even though you normally don’t do that, I had the installation script in a path that contained a space. The install script is sadly badly enough written that it didn’t work with that. But that is easily corrected.
  • The second problem is that without deeper knowledge on that topic it seems as if the 64bit client package from Netvault contains 32bit binaries. So the installation fails because some 32bit libraries are missing. Running getlibs revealed that the following packages need to be installed prior to installing netvault, because the install scripts already calls them: ia32-libs lib32bz2-1.0 lib32nss-mdns lib32z1 lib32ncurses5 lib32asound2
    I’m not sure if they are all needed, but it works now without any problems.
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Reaction Buttons: Cache plugin support

I released a new version of my wordpress plugin Reaction Buttons. Next to some internal changes related to cookies (which where a bit problematic in the last versions), there is now an option to let Reaction Buttons work better with performance or cache plugins. It simply calls a function to refresh the page cache of the page where a button was clicked. For now only W3 Total Cache is supported, but if you want me to add support for another cache addon, open a thread in the wordpress forums. I’ll try to add it into the next version as soon as I got time for the plugin again. If you want it faster, please help me and search the documentation of the plugin for a function to clear the cache (best for a specific page) or check with their developers.

And as always: Please don’t forget to vote for it on the wordpress plugin page. Thanks! 🙂

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Was ich nach dem Wechsel von HTC Sense auf Cyanogen vermisse

Das hier soll keinesfalls ein Post werden, der die großartige Arbeit von CyanogenMod schlecht macht. Mein G1 lief lange mit CM und auch nachdem ich es auf mein HTC Desire Z installiert habe, bin ich hoch zufrieden. Dennoch hatte Sense einige tolle Funktionen, die ich sicherlich vermissen werde. Und vielleicht kennt ja jemand eine Lösung um die eine oder andere Funktion nachzurüsten.

Was ich bisher nach einer Woche an meinem Cyanogen vermisse, nachdem ich das HTC ROM mit Sense runter geschmissen hab:

  • Wenn das Handy mit Sense klingelt und man es in die Hand nimmt, wird das klingeln leise. Wenn man es umdreht, wird der Klingelton für diesen Anruf komplett ausgeschaltet. Bei CM hab ich gerade nichtmal einen Button oder so gefunden um einen Anruf auf leise zu stellen (ohne ihn abzuweisen.)
    Update: Mit dem Lautstärketasten (meist an der Seite des Handys) kann man einen Anruf stumm schalten. Nicht so elegant wie Sense, aber funktional. Danke an Marcus für den Tipp. 🙂
  • Social Media Integration: Aktueller Facebook/Twitter Status von den Kontakten direkt beim Anruf oder in den Kontakt-Informationen ist kein notwendiges Feature. Aber es war irgendwie nett und außerdem eine schöne Demonstration was man heute machen kann, obwohl das vor 20 Jahren noch in die Kategorie von fliegenden Autos fiel.
  • Die Telefon-App (Dialer) war ziemlich cool: Oben eine Liste mit Kontakten, unten Nummernpad, mit dem man mit 2-3 Tasten per T9 die Kontakte super filtern konnte. (für Jakob z.B. 526…) Im Dialer von CM muss ich nun wieder durch die Liste scrollen, was beim Lesen vielleicht nicht so nervig klingt, aber wirklich viel schlechter geht als die Lösung mit Sense.
    Update:  Dialer One hat diese Lücke gut bei mir geschlossen.

Ich hatte ehrlich gesagt mit mehr Sensisms gerechnet, die mir wichtig waren. Vielleicht weiß ja jemand eine Lösung für eins der Probleme, ansonsten finde ich eventuell auch bald mal Zeit danach zu schauen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden nun CM7 einzusetzen, denn das Gingerbread-ROM von HTC war im Gegensatz zum vorher installierten Froyo in meinen Augen leider Mist.

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TV-Serien: 21 vs. 42 Minuten

Ich hab zuletzt meistens TV-Serien gesehen, bei denen die Folgen auf DVD etwa 21-22 Minuten lang sind. Früher habe ich lieber längere Serien, also etwa 42 Minuten, gesehen weil ich glaube dass man sich da mehr Zeit für die Story und Entwicklung der Charaktere lassen kann.  Aber nun schaue ich wieder eine „lange“ Show und ich muss sagen es nervt mich dadurch unflexibler zu werden. Karin ist hier noch etwa 20 Minuten beschäftigt gewesen, da hätte ich gut und gerne noch ein wenig TV schauen können, aber 42 Minuten hätten nicht in unseren Zeitplan gepasst. Und geplant unterbrechen passt nun wirklich nicht in mein starres Weltbild, wenn es um TV-Serien geht. 🙂 Was ich sagen will: Ich glaub ich such mir als nächstes wieder etwas kurzes, da binde ich mich nicht so lange…

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Circle Battery Widget

Die grüne 85 ist mein aktueller Akkustand

[qr]https://market.android.com/details?id=fr.depoortere.android.CircleBatteryWidget[/qr]

Durch das Aufspielen von CyanogenMod auf meinem Handy musste ich mir vieles meiner Handy-Umgebung neu einrichten. Dabei stößt man auch mal wieder auf neue Apps und Widgets. Heute suchte ich nach einer eleganten und schlichten Lösung um mir den genauen Batteriestand anzeigen zu lassen. CM kann das von Haus aus in der Notificationbar, aber dann verliert man das normale Akkusymbol. Und so bin ich auf Circle Battery Widget aufmerksam geworden. Es ist beliebig skalierbar (1×1-4×4) und zeigt mit Hilfe eines Kreises und einer optionalen Zahl in der Mitte den Akkustand an. Genau was ich suchte, auf meinem Hauptdesktop hab ich das Widget nun als 1×1 und auf einem weiteren ziert es zwei Zeilen als 2×2.

Update: Und was ich als großes Plus empfunden habe ist die Tatsache, dass es null Rechte auf dem Handy anfordert.

Hier ist das Widget etwas größer zu sehen
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CyanogenMod auf HTC Desire Z

Nachdem ich lange Zeit mein HTC G1 mit der Community Firmware von CyanogenMod benutzt hab, wollte ich mein HTC Desire Z erstmal ohne root mit der Firmware des Herstellers laufen lassen. Vieles von HTCs Sense Oberfläche hat mir auch sehr gut gefallen, aber das Update auf Gingerbread vor einigen Wochen hat mich einfach den letzten Nerv gekostet: Andauernd musste er die Home-App neu laden. Man beendet den Browser und wartet erstmal 10s, super. Das war mit der Vorgängerversion Froyo viel seltener, meist nachdem man große Spiele gespielt hatte.

So fasste ich heute den Entschluss mir mal wieder CyanogenMod anzusehen. Aber um das HTC zu rooten muss man leider doch noch einiges machen. Ich will mal hier die Guides verlinken, die ich benutzt hatte. Vorsicht: Ihr verliert alle Daten auf dem Telefon. Ein paar nützliche Backup-Tipps & Apps finden sich im vierten Link.

Ich hoffe es hilft einigen, ich fand es nicht ganz simpel alle wichtigen Guides zusammen zu suchen. Nach der Installation funktionierte alles bis auf der Internetzugang. Dafür hilft dann folgende Anleitung unter anderem für Android direkt von BASE.

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Googles Rechte an Deinen Posts

Falls ihr es noch nicht gesehen habt, Ryan Estrada hat eine schöne Auflistung über Googles Rechte an von uns hochgeladenen Daten erstellt: Darin beschreibt er in eigenen Worten einfache Interpretationen der Anwaltssprache. Und auch wenn die Tatsache dass viele Rechte „irrevocable“ sind, klingt das alles sehr gut. Doch schaut selbst:

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Hat Diaspora noch eine Chance?

Diaspora machte schon 2010 Werbung mit sehr interesanten neuen Facebook-Killer-Features auf seiner Homepage. Leider ist das Projekt nach über einem Jahr Entwicklung nicht aus dem Alpha-Stadium rausgekommen. Und die Werbebotschaft ist leider auch nicht mehr aktuell oder zumindest nicht mehr wie versprochen einzigartig:

„Diaspora lässt dich deine Kontakte in Gruppen einordnen. Deine Fotos, Geschichten und Witze werden durch diese Aspekte nur mit den Menschen geteilt, für die sie gedacht sind – einzigartig bei Diaspora.“

Aber das wirklich besondere und meines Wissens nach bisher immer noch einzigartige bei Diaspora ist das dezentrale Konzept, das man schon von Jabber kennen mag: Ich kann meinen eigenen Server hosten und könnte als Diaspora-Usernamen vielleicht etwas wie der_jakob@jl42.de haben. Und andere könnten entweder auf einen eigenen Server setzen oder doch vielleicht einen, der wie der große Jabber-Server vom CCC, von einer Organisation bereit gestellt werden könnte. Kurz und gut: Man hat die Möglichkeit alleiniger Herr eigener Daten zu sein wenn man will und dennoch sich mit anderen User wie gewohnt zu vernetzen. Ohne die Internas zu kennen, müsste man da dann nur Vertrauen in seinen Serverbetreiber (also z.B. sich) und den anderen User haben. (Evtl. noch den anderen Serverbetreiber…)

Laut diesem Artikel auf t3n.de wird das gesamte Projekt von 4 Entwicklern und wenig Helfern bestritten, also kein Wunder dass es so lange dauert. Mitte Mai hatte Diaspora verkündet, dass sie schneller vorran kommen wollen („More than anything, our user feedback has been “go faster.” So go faster is what we are going to do.“), aber auch wenn ich es mir anders wünsche zweifle ich etwas daran. 🙁 Dennoch, wenn sie Anfang 2012 einen benutzbaren Beta-Betrieb anbieten könnten: Würde es noch was bringen?

Schließlich haben wir nun unsere Facebook-Alternative: Google+! Es bietet bisher immerhin bessere Möglichkeiten für die Privatsphäre und meine Bedenken der Firma gegenüber sind bisher eher klein — auf jeden Fall kleiner als gegenüber Facebook. Jedoch bin ich nicht sicher wie viele meiner Facebookfreunde auch einen G+-Account einrichten werden. Bisher sind die technisch Interessierten sofort eingestiegen (und sogar einige, die Facebook, Twitter und Co immer massiv boykottiert haben!), aber die Leute, die einfach nur mit ihren Freunden kommunizieren wollen und Farmville spielen wollen sind immer noch nur bei Facebook. Ich verstehs, es gibt einige wichtige Dinge im Leben (Versicherungen und so), da versteh ich weniger von und ich kümmer mich nur ungerne darum. So sehen das andere Leute halt mit ihren privaten Daten in sozialen Netzwerken. Aber wenn sie schon von FB nicht zu G+ wechseln, werden sie dann an etwas wie Diaspora Interesse zeigen? Und wenn ja, wollen sie dann FB, G+ und Diaspora parallel nutzen? Ich denke leider nicht. (Parallel will ich das eigentlich auch nicht.)

Ich werde Diaspora natürlich mit einem eigenen Server sofort ausprobieren wenn eine Version im Beta-Stadium erscheint. Ich denke nur dass meine Freundesliste dort wie schon mein Jabber-Account immer ziemlich leer und geekig sein wird. Naja, wenigstens mein GTalk-Account (auch XMPP/Jabber als Protokoll) füllt sich nun dank G+ langsam. 🙂

Google+

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Kurze Links zum Google+ Profil

Momentan ist mein Google+ Profil für Google unter der „schönen“ Adresse https://plus.google.com/105897125990837928206 zu erreichen. Auch wenn ich bald anfangen muss mir IPv6-Adressen zu merken, ist das eher schwer für mich und vorallem für andere, die mich da vielleicht erreichen wollen/sollen. Im Netz hab ich bisher zwei Ideen zu dem Thema gefunden. Besonders gut gefällt mir eisys Idee einfach seine eigene Blog-Adresse dafür zu nutzen. Deshalb zeigt nun http://blog.jl42.de/+ auf mein G+Profil. Die zweite Lösung ist eine Verlinkung über gplus.to, wo man sich einen Kurznamen geben lassen kann: Auch gplus.to/jakob verlinkt auf mein Profil. Aber mit der ersten Lösung hat man angenehm viel Kontrolle über den Link und das Ziel, so dass mir das besser gefällt. Außerdem bekommt derjenige dann auch gleich die Adresse meines Blogs mit.

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Google+

Da ich letzte Woche ein wenig Ablenkung brauchte, freute ich mich dass Google sein neues soziales Netzwerk, Google+, veröffentlicht hat. Nachdem ich einem Tag Twitter über Google-Realtime überwacht habe, hab ich auch einen Einladung bekommen. 🙂 Zwei Dinge gefallen mir an Google+ besonders. Der eine Vorteil wird von dem folgenden xkcd-Comic super beschrieben:

Klar, eigentlich haben wir schon Facebook. Und so ziemlich jeder, der ein soziales Netzwerk nutzen möchte, ist auch da. Das ist schließlich das wichtigste an einem sozialem Netzwerk: Das die Leute mit denen Du interagieren willst dabei sind. Aber Facebook hat ein Problem: Es gehört Facebook. Und Facebook stellt sich meiner Ansicht nach ziemlich dumm und arrogant an. Jedes neue Feature wird ohne Warnung aktiviert, egal ob es möglicherweise in Deine Privatsphäre einschneidet oder nicht. Das letzte Beispiel ist die Gesichtserkennung, von der ich auch nur woanders im Netz erfahren habe und sie dann deaktivieren musste. Google hatte auch sein Privacy-Fiasko mit Buzz, aber sie scheinen daraus gelernt zu haben und haben bei mir generell einen guten Ruf was Daten angeht. Der Umgang mit Instant Upload im Android-Client ist ein gutes Beispiel dafür: Es ist ein cooles Feature, das alle Bilder die man mit dem Handy machst direkt im Hintergrund in ein nur von dem User selbst zugreifbares Album hochlädt. Vorteil ist, man kann dann ohne lange Wartezeiten schnell Bilder mit anderen teilen. Natürlich ist es auch potentiell sehr gefährlich für die eigenen Daten. Aber diesmal fragt Googles Client beim ersten Start ob man das Feature aktivieren will und aktiviert es nicht einfach stillschweigend. Google betreibt sogar eine eigene Webseite, die sich mit dem Thema beschäftigt, Daten von Google zu exportieren. (Google+ hat auch schon eingebaute Möglichkeiten eigene Daten zu exportieren.) Alles in allem sehr viel Vorbildlicher als Facebook in den letzten Jahren.

Google+ hat ein paar super Konzepte, z.B. Circles mit denen man sehr einfach jeden Beitrag den man veröffentlicht einem anderen Benutzerkreis zur Verfügung stellen kann. Aber auf die ganzen Vorteile kann Google selber oder andere Seiten besser eingehen als ich. Überall liest man, dass Google+ ein Facebook-Konkurrent ist. Und das ist es natürlich auch. Für mich sehe ich in den flexibleren Rechten wieder eine Möglichkeit einen Dienst wie Twitter zu nutzten. Denn dank der Circles kann ich bei jedem Post wählen, ob ich ihn für Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen oder aber die ganze Welt lesbar mache. Facebook war für mich immer geschlossen, meine paar Dutzent Freunde konnten meine Beiträge lesen und das wars. Wenn ich hier einen interessanten Link finde, teile ich ihn mit allen, die sich dafür interessieren was ich so zu teilen habe. Meine privaten Infos (die auch eher nur Freunde/Familie/etc. interessieren) teile ich dann wieder etwas privater. Umgekehrt kann ich hier also auch wie bei Twitter Leuten folgen, die mich gar nicht kennen und wahrscheinlich auch nicht kennen wollen. Da würden mich die Kinobesuche oder Familienfeiern nicht mal interessieren, aber der Link zu einer neuen Android-App jedoch schon.

Ich hätte es lieber gesehen, wenn ein dezentraler Dienst wie Diaspora Facebook abgelöst hätte, aber ich bevorzuge Google über Facebook allemal. Und ich bin super gespannt, wie sich die ganze Sache entwickeln wird.

Und außerdem hat mich Google dazu gebracht mal wieder zu bloggen, mal schauen ob das anhält. 🙂

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