PDA synchronisieren

Google links, Sunbird rechts und mein PDA in der Mitte während ich das Synchronisieren unter Windows teste.

Seit ich meinen PDA habe (ein gutes Jahr immerhin) versuche ich ihn mit meinem PC zu synchronisieren. Das Microsoft keine Synchronisationslösung für Linux beilegt muss ich wohl nicht extra erwähnen. Ich habs mit Multisync und mit Opensync versucht, verschiedenste Versionen, aus dem SVN selbst compiliert, … blah blah blah. Einfach verschwendete Zeit. Aber, man darf sich nicht beschweren dass es nicht funktioniert, so lange man es nicht selber besser macht. Nungut, effektiv funktionierte es halt nicht, so suche ich weiter.

Heute hab ich meine Anforderungen geändert: Anstatt den PDA lokal mit Linux, z.B. Sunbird zu synchronisieren, hab ich heute mal gesucht, wie das mit Synchronisation gegen den Google-Kalender aussieht. Und bin auf einen gestoßen, der mich auf OggSync verwiesen hat. Das Tool kann einen Google-Kalender mit dem PocketOutlook synchronisieren, z.B per WLAN. Und es war einfach und klappte soweit wunderbar.

Dann hab ich eine Lösung ergoogelt, mit der ich Sunbird gegen den Google-Kalender syncen kann: Ein Sunbird-Plugin Namens Provider for Google Calendar (+Dokumentation). Funktioniert auch gut und auch unter Linux.

Also, was hab ich mit wenig Aufwand bekommen:

  • Kalender auf meinem PDA
  • Kalender auf meinem PC, Linux&Windows
  • Schönes Webinterface für die Kalender für unterwegs
  • Erinnerungen sogar von Google aufs Handy

Es fehlt noch eine Möglichkeit das Ganze aufs Handy zu bringen, aber die Lösungen die ich bisher dafür gefunden habe verlangen nach Online-Zugang vom Handy. Ich würde es natürlich gerne lokal gegen meinen PC oder meinen PDA synchronisieren. Dennoch, sehr erfolgreich mal wieder, das ist eine Sache die mir schon lange gefehlt hat. 🙂

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Microbuttons

Ich wollte auch mal Werbung für Software oder Dienste, die ich gerne nutze, machen, wie man es an vielen anderen Stellen sieht. Rausgekommen sind die Microbuttons auf der linken Seite, die ich von Kosmars Blog habe. (Danke dafür.) Es gibt noch mehr für verschiedenste Programme und Webseiten.

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Beleuchtetes TFT von hinten

Auf die Schnelle gemachtes Bild von der Rückseite meines TFTs

Auf Wunsch eines Kommentars in einem älteren Beitrag von mir habe ich mal Fotos vom Aufbau meiner TFT-Beleuchtung (Ambilight für Arme :-)) gemacht. Ich wollte mein TFT nicht komplett abbauen/rausziehen, so dass die Fotos nicht sooo besonders sind, aber für eine generelle Idee reichts wohl.

Verbindungsstück zwischen den zwei Leisten

Zum Anbau: Ich habe mir Tesa-Power-Strips genommen, da die ziemlich viel Gewicht halten können (siehe Packungsbeilage), nicht dass die LED-Leisten schwer wären, aber sicher ist sicher. Außerdem soll man die sehr sauber wieder abbekommen. Die Powerstrips hab ich mit einem Teppichmesser längst halbiert, so dass sie nicht breiter als die LED-Leisten sind. Dann habe ich die Leisten an den vier Seiten mit IIRC je 3 Streifen angeklebt, laute Tesa müsste das also mehrere Kilo halten, könnte also auch als billige Wandhalterung für kleinere TFTs dienen. 🙂 Die seitlichen Leisten musste ich über die sehr breiten Lüftungsschlitze kleben, aber da verdecken sie nicht viel und die meiste Wärme geht sowieso über die obere freie Belüftung raus. Dann hab ich die seitlichen und die obere Leiste mit den beiliegenden Verbindungsstücken in Reihe geschaltet. Das untere war zu weit weg, so dass ich jetzt zwei Zuleitungen habe, eine zur unteren Leiste und eine zu den drei anderen. Tja und das wars eigentlich auch schon, anschließen, anmachen und freuen. Nach einer Stunde mal die Hand dran legen und feststellen, dass absolut keine Wärme erzeugt wird. Und natürlich Fotos ins Netz stellen. 🙂

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Mal wieder UPnP die Zweite

Mittlerweile habe ich rausgefunden, wie man das UPnP-Plugin im Pocket Player aktiviert: Man installiert es erst. 🙂 Einfach die DLL auf der Plugin-Seite runterladen und ins Installationsverzeichniss kopieren. Das war einfach. Leider war das Abspielen nicht mehr so leicht: Es geht nicht. Ich kann meine Mediatomb-Datenbank browsen, aber Pocket Player spielt nichts ab. 🙁

Dann hab ich verzweifelt noch Rudeo Play & Control versucht, aber das ging noch weniger, da konnte ich nichtmal browsen. Außerdem war die Software super langsam und meiner Meinung nach schlecht zu bedienen… Mal schauen, wenn ich nachher noch Zeit und Lust hab, benutz ich den Nero UPnP-Server, der bei Nero mitkommt und falls das klappt logge mal den Traffic mit. Die Mediatomb-Leute scheinen sich sowas auch anzunehmen.

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Mal wieder UPnP

Schöne Anzeige mit Album-Art, sogar unten gespiegelt 🙂

Heute hab ich mich mal auf die Suche nach einem UPnP-Player für meinen PDA (iPAQ 4150, leider Windows Mobile basiert wegen der Navigationssoftware…) gemacht, um auch beim Duschen alle Musik hören zu können. Fürs Duschen werden die integrierten Boxen schon reichen. 🙂 Aber ich hab ziemlich wenig gefunden. Irgendwann bin ich auf einen super langen und informativen Blog-Eintrag gestoßen, der verschiedene Lösungen für PDAs und Smartphones vergleicht und hab mir daraufhin Conduits Pocket Player angeguckt, weil Nero Mobile keine Testversion zum Download angeboten hat. (Oder ich hab keine gefunden.) Und auch wenn ich die UPnP-Funktion vom Pocket Player noch nicht gefunden habe (*argh*) hab ich eben im Keller beim Wäscheaufhängen mit schlechtem WLAN-Empfang bestens Musik direkt von einer Freigabe meines Servers hören können. (Der integrierte Windows-Media-Player kann das anscheinend nicht.)

Alles also noch nicht ganz perfekt, aber wenn ich die UPnP-Funktion finde und die gut funktioniert, könnte der Pocket Player sein Geld wert sein. Wobei ich gerne auch mal die Nero-Lösung getestet hätte, denn meiner Erfahrung nach funktionieren deren Produkte auch immer gut. Tun sie zumindest, wenn ich mal unter Windows was zu erledigen hab…

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Testfälle

Wenn auch schleppend und mit viele internen Problemen kommt unser Teil des Hauptstudiumsprojekts vorran: 3 Fehler auf unsere bisherigen 69 Testfälle über alle Teile des Codes klingen doch schon mal vielversprechend. 🙂 Mal schauen an welcher Gruppe es heute beim Integrationstest scheitern wird. Es scheint, als wenn wir nicht das Problem werden würden…

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Mediatomb 0.11 mit Transcoding

Mein WLAN-MP3-Spieler kann nun auch auf meine oggs und flacs zugreifen

Anfang des Monats ist eine neue Mediatomb-Version rausgekommen, die nun endlich Transcoding unterstützt. Danke an die Entwickler! Ich hatte die SVN-Version im Dezember schonmal getestet, aber die hat mir noch Probleme gemacht, ich konnte weder transcodieren noch normale Musik abspielen. 🙂

Aber nun höre ich gerade aus der Küche meine Musik, die im Flac-Format vorliegt. Und für mich viel wichtiger: Auch meine Ogg Vorbis Musik kann ich nun auf meinem Terratec Noxon WLAN-MP3-Spieler abspielen.

Was musste ich dafür machen? Ich hab die aktuellen Pakete für Ubuntu von der Mediatomb-Seite in meine /etc/apt/sources.list eingefügt und installiert und die defalt-Config etwas modifiziert: Ich benutze eine richtige MySQL-Datenbank anstatt SQLite, da der mysqld sowieso schon läuft. Das sollte aber genauso gut mit SQLite laufen. Und ich habe folgendes fürs transcoding eingefügt, da mein Player die Defaults nicht mochte:

  <transcoding enabled="yes">
    <mimetype-profile-mappings>
      <transcode mimetype="application/ogg" using="oggflac2wav"/>
      <transcode mimetype="audio/x-flac" using="oggflac2wav"/>
    </mimetype-profile-mappings>
    <profiles>
      <profile name="oggflac2wav" enabled="yes" type="external">
        <mimetype>audio/x-wav</mimetype>
        <accept-url>no</accept-url>
        <first-resource>yes</first-resource>
        <agent command="ogg123" arguments="-d wav -f %out %in"/>
        <buffer size="1048576" chunk-size="131072" fill-size="262144"/>
      </profile>
    </profiles>
  </transcoding>

Die Konfiguration kann hier runtergeladen werden.

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HD DVD: RIP

Schön sehen sie ja aus, aber sie waren zu teuer nur zum Verpackung anschauen…

Toll, nachdem Toshiba die HD DVD beerdigt hat kann ich meine HD DVDs wohl nur noch als Schmuck betrachten. Zum Glück sind es Kombo-DVDs, die auch normale DVDs auf einer Seite haben. Aber dafür hätte nicht so viel Geld fließen müssen. 🙁 Ich komme wohl ganz nach meinem Vater mit seinem AppleII, dem Beta-Videorecorder und anderen Entscheidungen dieser Art… 🙂

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Runde Ecken ohne Bilder mit CSS

Ich arbeite gerade an einer kleinen Website und wollte gerne runde Ecken haben. Eigentlich hatte das Joomla-Template (ich spiel etwas mit Joomla rum, man muss ja mal alles probiert haben :-)) , dass ich modifiziere schon runde Ecken, aber mit Hilfe von Bildern. Generell manchmal die einfachere und schönere Lösung, aber da ich mir mit den Farben noch komplett unsicher bin, müsste ich für jede Designänderung die Bilder ändern. => Mist!

Also hab ich was gegoogelt und bin auf 25 Rounded Corners Techniques with CSS gestoßen. Da sind sehr viele Lösungen beschrieben, einige mit Bildern, einige ohne, einige mit Javascript und auch ohne… Die erste die ich getestet hatte, war Nifty Corners Cube, die sehr einfach und gut funktionierte. Leider mit einer Einschränkung: So wie ich es sehe, kann ich keine divs abrunden, die floatende Elemente enthält. Und da ich keine festen Designs mag, müssen Elemente bei mir floaten. Also weitersuchen…

Dann fand ich curvyCorners, das ich auch momentan benutze. Folgendes klappt besser als bei Nifty Corners Cube:

  • Es geht richtig mit divs und floatenden Inhalten um
  • Wenn ein Element über einem Bild liegt, wird das Bild auch an den abgerundeten Ecken richtig angezeigt
  • Rahmen werden unterstützt

Aber anderes geht dafür nicht so gut:

  • Ich kann anscheinend keine Element über CSS-Classes ansprechen, obwohl das laut Doku gehen soll. (Wird wohl mein Fehler sein, aber ich seh nicht was ich falsch mache…)
  • Die Nutzung ist Umständlicher:
    • >12 Zeilen Javascript gegenüber einer bei NiftyCornersCube, wo es einfach besser gekapselt wurde
    • NiftyCornerCubes kann sehr gut mit CSS-Syntax umgehen, man kann z.B. div#menu ul li a angeben, mit curvyCorners ist mir das leider nicht gelungen

Ich werde aber weiter mit curvyCorners rumspielen, da die Lösung umständlicher, aber scheinbar mächtiger ist.

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