Broken Suspend unter Gutsy gelöst (Centrino mit ATI)

Ich hab mein Notebook (Dell Insiron 8600c mit ATI 9600) letzte Woche auf das aktuelle Ubuntu 7.10 (Gutsy) aktualisiert. Dabei ist leider die Suspend und Hibernate Funktion „kaputt gegangen“. Ich habe dann heute morgen endlich Zeit zum vernünftigen Googeln gefunden und hab nun das Problem erkannt: Der ATI-fglrx-Treiber (nicht die freie Version) haben Probleme mit dem neuen memory allocator SLUB, den Ubuntu aus Kernel 2.6.23 schon in ihren 2.6.22 übernommen haben. Falls man keine 3D-Beschleunigung mit den ATI-Treibern braucht, ist die Lösung faszinierend einfach: Den fglrx-Treiber deaktivieren (z.B. in der Verwaltung eingeschränkter Treiber) und suspend funktioniert bei mir wieder genauso gut wie vorher, also sehr gut. Mehr zu dem Thema beim Bugreport in Launchpad.

Auch wenn es nun für mich gelöst ist und es an proprietärer Software liegt, finde ich es schade, dass solch ein Bug es unerwähnt in das aktuelle Release schafft, bei dem das Update sonst gut geklappt hat. 🙁

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Neue Star Trek Next Generation DVD Box (49 DVDs)

Nicht unbedingt schöner, aber vieeel günstiger! Die neue TNG-Box

Ich hab gerade bei Amazon gesehen, dass es zum 20 jährigen Jubiläum von TNG eine neue Star Trek – The Next Generation-Box gibt, die auf 49 DVDs alle 7 Staffeln enthält. Außerdem sind auch noch ein paar Specials dabei, die auf meinen 7 einzelnen DVD-Boxen nicht dabei sind, vorallem über TNG nach 20 Jahren. Aber mit 240€ bei Amazon ist der Preis unschlagbar. Meine Boxen habe ich schon günstig für etwa 67€ das Stück bekommen, aber das ist auch noch fast das Doppelte. Also Star-Trek-Fans, die die Serie noch nicht auf DVD haben, müssen nun handeln! 🙂 BTW: Ich kenne viele Leute, die sich geärgert haben, als sie sich die Babylon5-Box nicht gekauft haben, als es sie mit 36DVDs für IIRC 90€ gab. 🙂

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TFT mit Beleuchtung

Mein neues 24" TFT mit Beleuchtung
Mein neues 24" TFT mit Beleuchtung

Ich habe mir im August für mein neues TFT, mit dem ich BTW sehr zufrieden bin, von Ikea DIODER gekauft, um damit einen statischen Ambilight-Selbstbau zu machen. Ich hab die LED-Leisten hinter mein TFT geklebt und kann nun je nach Laune und Beleuchtung eine andere Farbe einstellen. Es ist kein Ersatz für das Deckenlicht, aber macht es für meine Augen Abends viel angenehmer. Die LEDs erzeugen keine Wärme und kleben deshalb super auf der Rückseite meines TFTs. Und auch wenn ich keinen Wert auf Case-Modding, Unterbodenbeleuchtung oder sonstwas lege, sieht es schon toll aus. 🙂

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Tomboy Synchronisation unter Feisty

Wer wie ich auf einigen Rechnern noch Ubuntu Feisty nutzen möchte, kommt nicht in den Genuss des neuen Tomboys mit Synchronisation. Aus dem Grund hatte ich mir vor einigen Wochen das Paket für meinen Desktop gebackported. Es ist denkbar einfach:

  • Von Ubuntu Gutsys Tomboy-Seite ganz unten die .dsc, .orig.tar.gz und .diff.gz runter laden
  • build-essentials und fakeroot installieren
  • dpkg-source -x tomboy_0.8.0-1.dsc ausführen und ins erstellte Verzeichnis wechseln (evtl. Version anpassen)
  • dpkg-buildpackage -uc -us -rfakeroot -b ausführen und bei Bedarf die benötigten Abhängigkeiten installieren und nochmal ausführen
  • Das im darüberliegenden Verzeichnis erstellte .deb per dpkg -i $DEB installieren.

Fertig. Und nun noch den vorherigen Artikel befolgen, falls die Synchronisation mit WebDAV erfolgen soll. 🙂

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Tomboy Notizen auf eine WebDAV-Freigabe unter Ubuntu Gutsy syncronisieren

Seit längerem warte ich auf das angekündigte Feature der Tomboy-Notizverwaltung die Notitzen synchronisieren zu können. Mit dem neuen Release von Ubuntu, Ubuntu 7.10 (Gutsy), ist die Tomboy Version 0.8.0 mitgeliefert worden, mit dem man genau das können soll. Bisher scheint man das einfach in ein Verzeichniss, per sshfs oder per WebDAV machen zu können. Mir erschien die Lösung per WebDAV am besten, aber leider gibt es da noch Kleinigkeiten zu beachten:

Um Tomboy mit WebDAV zu synchroniseren benötigt man neben fuse auch wdfs, welches aber noch nicht in Ubuntu (und leider auch nicht Debian) einzug gehalten hat. Also muss man es eben schnell (wirklich! :)) selbst übersetzen. Da nur ein Binary rauskommt, das ich z.B. nach /usr/local/bin kopiert hab, macht man sich damit auch nichts am System kaputt.

  • Ihr benötigt mindestens folgende Pakete: build-essentials libavahi-glib-dev libfuse-dev libneon26 libneon26-dev
  • Ihr solltet Mitglied der Gruppe fuse werden
  • wdfs runterladen, entpacken und ins entstandene Verzeichnis wechseln
  • ./configure && make ausführen
  • wdfs aus src irgendwo in den PATH kopieren, /usr/local/bin bietet sich an.

Nun funktioniert auch das Syncronisieren über WebDAV bei TomBoy. Danke an den Thread in Ubuntuforums.org.

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Simpsons Quotes

Heute bin ich auf eine Website mit Simpsons Zitaten gestoßen, www.thesimpsonsquotes.com. Man darf auch eine Seite mit zufälligen Zitaten in seine Homepage einbauen und so wird mein bLog ab heute gelber! 🙂

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Handy&PDA Synchronisation unter Linux

Ich habe schon häufiger versucht mein Handy oder meinen (Windows Mobile) PDA mit meinem Linux zu synchronisieren, bisher immer ohne wirklich guten Erfolg. Aber die Pro-Linux Meldung über Z-push macht mir da nochmal Mut. Vielleicht landet das ja in einem Projekt wie Horde oder eGroupWare. Da es mit einer Bezahl-Lösung (Zarafa) benutzt wird, hoffe ich doch, dass sie etwas Funktionierendes released haben. Bin gespannt wie lange es dauert, bis die Lib in einigen Projekten Einzug hält.

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divx auf schwachen VDRs – recoder-tools

Ich hab lange lange lange keine Zeit (und manchmal auch keine Motivation) gehabt zu bloggen. Bis zu meiner 1,3 in Rechnernetze 2 Ende August hatte ich noch viel zu lernen vor mir (und was hat mir das Genick gebrochen? Farbräume! In Rechnernetze 2! *argh*) und danach war Urlaub/wenig Zeit/Zeit in Hennef/keine Lust zu bloggen angesagt.

Nun hab ich aber heute aufgeschrieben, wie man mit Hilfe der recoder-tools und einem schnellen Rechner die Umwandlung von divx in MPEG2 für die FF-Karte des VDRs in Echtzeit übers Netz für einen schwächeren Rechner aufbaut. In meinem Falle hieß das, dass ich auf meinem Zweit-VDR yeti (P2-450Mhz/128MB RAM) im Bett gerne divx abspielen wollte, während Karin im Wohnzimmer was anders guckt oder Besuch hat. Ich dachte das mein Via Epia das schaffen würde, nur um festzustellen, dass er sogar dafür zu schwach ist. :-/ Aber das machte nichts, ich kann die Videos ja auch auf chalooby (meinem Haupt-VDR mit einem AMD XP 2400+/256MB RAM) umrechnen lassen. Und dass funktioniert ziemlich gut, wir haben letztens beide divx geguckt und chalooby hat beide divx-Dateien Problemlos vom Fileserver geholt, in MPEG2 umgerechnet und die eine als MPEG2 an yeti zurückgeschickt. Damit ist IMHO der letzte Nachteil von Thin-Clients (yeti hat ja nichtmal mehr eine Festplatte) und VDRs gelöst, meine Ansprüche (TV&Aufnahmen gucken, DVD, mp3s und divx) sind zumindest erfüllt.

Meine Schritt für Schritt Beschreibung wie man die recoder-tools auf einem Debian oder einem c’t-VDR installiert und kofiguriert hab ich erstmal ins VDR-Portal gestellt, da sich da sicher mehr Interessierte finden, als in meinem Blog. 🙂

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