JSON statt XML

Jetzt wo ich weiß, wie man mit PHP5 XML erzeugt, hab ich herausgefunden, dass ich das mit JavaScript nicht wirklich parsen will, da es ist recht aufwendig. Dann bin ich auf JSON gestoßen. Die JavaScript Object Notation ist ein weniger aufwendiges Datenaustausch-Format, das ziemlich leicht zu parsen ist (eine Zeile JavaScript) und z.B. auch in einer Zeile aus einem PHP-Array zu generieren ist.

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Google Groups statt nntp? Nein!

*grmpf* Ich versuche nun seit etwa 24 Stunden auf einige Postings in Google Groups zuzugreifen und bekomme immer wieder den Fehler, dass die Gruppe momentan nicht verfügbar ist. 🙁 Wieso muss man sowas auch per Webinterface anstatt nntp machen. Bei nntp hätte ich einfach einen anderen (z.B. meinen lokalen) Newsserver fragen können…

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XML und PHP5

Ich habe heute versucht mit PHP5 XML zu erzeugen. Genauer gesagt hab ich versucht Daten aus einer Datenbank für Google-Maps als XML zu übertragen. Es gibt auch ein HOWTO auf code.google.com von April, nur leider verwendet das, wenn ich das nach meiner bescheidenen Recherche so sagen darf, veraltete Funktionen, die ich nichtmal installiert hab. 🙁 Zum Glück habe ich, nachdem ich aus der PHP.net-Doku absolut nicht schlau geworden bin, ein vernünftiges HOWTO gefunden, das spannenderweise schon von 2004 ist, aber dafür die aktuellen DOM-Funktionen einfach erklärt. Danke dafür. 🙂

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Via Epia SP 13000 Grafikkarte

Ich saß gestern an meinem Via Epia, weil ich meinen Desktop nicht extra anmachen wollte um das Kinoprogramm nachzuschlagen. Und dabei fiel mir noch eine Kleinigkeit auf, die schade ist bei dem Via-Board: Der VGA-Ausgang scheint qualitativ etwas schwach zu sein: Ich hab versucht das Board am analogen Eingang meines neuen Monitors anzuschließen und die Auflösung auf passende 1920×1200 zu stellen. Und das Bild war unbenutzbar unscharf und verwaschen. Ich dachte eine 1920 wäre zu viel, um über eine analoge Leitung transportiert zu werden. Aber dann hab ich mal mein Notebook angeschlossen, da dieses auf seinem Display auch 1920×1200 laufen lässt, und da sah das Bild viel besser aus. (Auch wenn das Ubuntu nur 1600×1200 am externen Ausgang ausgespuckt hat, also die dazu passende 4:3-Auflösung ausgegeben hat. Keine Ahnung woran das lag.) Also muss es am Via-Board liegen.

Ich habe die Auflösung runtergestellt und bin nun mit 1280×800 ganz zufrieden, der Monitor interpoliert das ganz gut und für den Webbrowser zwischendurch reicht es ja. 🙂

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Neuer Server: Via Epia SP 13000

Hier sieht man IMHO gut, wie klein so ein Mini-ITX-Board eigentlich ist. 🙂
Alles quetscht sich in die obere Ecke 🙂
Coolermaster Gehäuse mit Pappe zwischen den Blechen, um klappern zu vermeiden. :-/

Ich bin bisher nicht dazu gekommen darüber zu bloggen, aber seit einigen Wochen habe ich meine NSLU2 durch ein Via Epia SP 13000 ersetzt. Das Problem an der NSLU2 war einfach: Die Leistung war für einige Anwendungen (z.B. Audio-Streaming) zu gering, ich konnte den AVM-ISDN-Controller nicht anschließen, da die NSLU2 eine ARM-Architektur hat und AVM nur Binary-Treiber für x86er anbietet und ich konnte die Festplatten bei Nichtgebrauch (also häufig :-)) nicht in den Standby fahren. (Das hätte ich nach langer Suche nach einem unterstützten USB-Gehäuse vielleicht geschafft.)

Die Bilder hab ich eben mit meinem Handy gemacht, da der Lüfter ausgefallen war und ich ihn austauschen musste. Die sind leider nicht so toll geworden, aber für einen Größen-Eindruck reichts. 🙂 BTW Lüfter: Leider kann das Board keine Lüfter steuern, IMHO eine Unverschämtheit von Via, schließlich ist das Board nicht als Hochleistungs-Server im Serverraum ausgelegt. Aber so klingt es mit dem eingebauten Lüfter, der bei fast 7000 U/min lief. Den hab ich ausgetauscht gegen einen, der mit IIRC 3500 U/min lief und viel leiser war, aber das System auch kühlen konnte.

Wie gesagt, die NSLU reichte nicht mehr. Also hab ich bei ebay ein Via Epia Board ersteigert, da diese einen geringen Stromverbrauch haben sollen (meins soll ~18 Watt verbrauchen). Da der Server 24/7 läuft würde ein P4 doch zu stark auf die Stromrechnung schlagen. 🙂 Ich bin dann bei einem SP 13000 gelandet: Ein Mini-ITX-Mainboard mit einer 1,3Ghz CPU. Dazu 512MB RAM, zwei Festplatten für etwas Speicherplatz, ein Xilence-350W-Netzteil mit großen leisen Lüfter und alles in ein Coolermaster-Gehäuse (mit Platz für bestimmt 6 Festplatten) und fertig ist das System.

Abmessungen: 17 x 17 cm
CPU: VIA C3 1300MHz
Chipsatz: VIA CN400 Northbridge
VIA VT8237 Southbridge
FSB: 133 MHz
Arbeitsspeicher: 1 x DDR 266/333/400, max. 1GB
integrierte Grafik: VIA Unichrome Pro AGP Grafik mit MPEG-2 Decoder / MPEG-4 Beschleuniger
Slots: 1 x PCI Steckplatz
IDE: 2 x UltraDMA 133 Anschlüsse
Serial ATA / Raid: 2 x SATA Anschlüsse, RAID0, RAID1, JBOD
LAN: VIA VT6103 10/100 Ethernet Controller
Sound: VIA VT1617A 6-Kanal AC97 Codec
Anschlüsse extern: 2 x PS/2
1 x LAN
1 x serielle Schnittstelle
2 x USB 2.0
1 x VGA
1 x SPDIF oder TV-Out
1 x S-Video
3 x Audio (Mic-In, Line-In und Line-Out oder 6-Kanal Out)
Anschlüsse intern: 3 x USB 2.0 für 6 zusätzliche Anschlüsse
1 x Firewire
1 x Serial Port
1 x Front-Audio (Mic-In und Line-Out)
1 x CD Audio In
1 x FIR (für Infrarotschnittstelle)
1 x parallele Schnittstelle
1 x Wake-on-LAN
2 x Lüfter (CPU und System)
1 x +12V Anschluss
1 x ATX

Ich habe momentan eine IDE-Platte (250GB, System&Home-Verzeichnisse) und eine SATA-Platte (500GB für den Video/Musik/Datei-Server) eingebaut. Die SATA-Platte wird nur selten benutzt (vorallem wenn man Videos guckt) und fährt sich nach 20 Minuten in einen Sleep-Modus. Außerdem ist der PCI-Steckplatz mit einer Fritz-Card PCI belegt, um den Anrufbeantworter mit Daten zu speisen. Leider funktioniert die USB-Box von Karin nicht, ich hatte sie fast zum Laufen gebracht, aber irgendwie war der Treiber noch nicht ganz benutzbar. Vielleicht ändert sich das ja noch, denn ich würde den PCI-Steckplatz gerne für andere Zwecke frei halten…

Das Ganze habe ich dann mit einem Ubuntu bespielt, da ich es auch als Desktop nutzen möchte, wenn ich mal schnell was nachschlagen möchte und mein normaler Desktop nicht läuft. Bisher läuft alles ziemlich gut. Man merkt schon, dass die Via-CPUs nicht dieselbe Leistung haben wie ein Intel/AMD-Prozessor mit 1,3Ghz Leistung. Aber für die Serverdienste ist es bestens geeignet und um manchmal einen Firefox/Thunderbird aufzumachen reicht es auch noch.

Bisher laufen folgende Dienste:

  • vbox3 als Anrufbeantworter. Läuft bisher ziemlich gut, verschickt auch brav Mails mit der Message im Anhang an Karin und mich, nur suche ich noch nach einer guten Idee, wie ich neuen Anrufe außer per E-Mail anzeigen lassen kann. Denn so wie es jetzt ist, bekommt man es nicht mit, wenn man nach Hause kommt und erstmal die ersten 2 Stunden nicht an den PC geht. (Vielleicht eine 7-Segement anzeige? Mehr als 9 Messages sollten wir nicht bekommen. 🙂
  • uPnP-Mediaserver für meinen Terratec Noxon WLAN-MP3-Player. Momentan macht das Mediatomb und das klappt auch gut, aber leider kann Mediatomb noch kein FLAC und ogg direkt in MP3 umkodieren und der Noxon 1 kann beide Formate nicht abspielen. Ich suche noch. 🙂
  • Samba-Fileserver für meine VDRs. Also z.B. das ganze DivX-Material. Am liebsten wäre mir natürlich noch eine Lösung, die aus dem divx MPEG-2 für Yeti macht, aber sowas hab ich noch nicht gefunden. (Vielleicht geht das per VLC? Aber es sollte mehr so uPnP-mäßig sein. Keine Ahnung… :-))
  • Samba läuft natürlich auch für Homeverzeichnisse und andere Freigaben, so dass ich von allen Rechnern auf meine Daten zugreifen kann und per SSH natürlich auch von Unterwegs dran komm.
  • Backup. Wobei ich das momentan noch auf eine externe USB-Platte mit Hilfe des rsync basiertem rsnapshot mache.
  • Druckserver, so dass nun alle Rechner jederzeit auf dem Canon i865 drucken können.
  • Monitoring der Linux-Maschinen mit Hilfe von Munin
  • Streaming von MP3s mit MPD, Icecast und dem Ajax-Webinterface Pitchfork
  • syslog-ng loggt für meine VDRs, besonders wichtig bei Yeti, da er anstatt einer Festplatte eine CF-Card benutzt und deswegen nicht so viele Schreibzugriffe haben darf.

Geplant sind noch viele andere Dinge, auch wenn mir jetzt gerade nur wenige einfallen:

  • Wenn das alles besser funktioniert, werde ich mir den Apple Calendar Server installieren, um meine Termine immer per CalDAV zugänglich zu haben. Zumindest wenn die Clients das endlich vernünftig unterstützen. 🙂
  • Streaming von Musik per Multicast (z.B. per VLC), so dass im ganzen Haus die gleiche Musik synchron gehört werden kann.
  • Faxserver mit Hylafax
  • VoIP mit Asterisk

So siehts bisher aus. Noch etwas chaotisch, aber es wird alles noch. Kommentare & Ideen erwünscht. 🙂

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Firefox-Extension: Google-Ergebnisse mit einem Tastendruck öffnen

Google Suche nach der Installation von Search Keys

Ich hab eben eine Firefox-Extension gefunden, mit der man die ersten 10 Google-Suchergebnisse direkt mit 1,2,3…,0 auf der Tastatur öffnen kann: Search Keys. Wenn man diese Extension installiert, wird neben jedem Suchergebnis eine Zahl angezeigt. Drückt man diese Zahl, öffnet sich das Suchergebnis. (Bei Strg-$ZAHL auch in einem neuen Fenster.)

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uTorrent & wine

utorrent mit wine in einem vncserver

Ich habe ja Ewigkeiten meine Finger von wine gelassen. Es ist ein tolles Projekt, wirklich, aber ich habe VMWare installiert und für die meisten Programme ist es einfach besser, vorallem seit es die Virtualisierungsunterstützung in den CPUs gibt. Aber diesmal musste es mal sein, da ich auf meinem kleinen Server kein VMWare installieren will – da wären die Via EPIA CPU (trotz 1,3Ghz) und die 512 MB RAM ganz gut gefordert.

Ich benutze sehr gerne rtorrent, ein super Torrent-Client: Sparsam (lief auf meiner NSLU2 mit 233Mhz und 32MB RAM) und zuverlässig (er lief immer bis ich die NSLU2 nach einigen Wochen ausgemacht hab :-)). Ich kann torrents jedem empfehlen: Ob es die aktuelle Debian/Ubuntu-CD ist oder ein OpenSource-Ego-Shooter, viele Software-Anbieter bieten ihre CDs als torrent an. Und was einige nervig finden finde ich gerade gut: Ich habe die aktuelle Debian-CD bei der Arbeit mit 3,5MB/s gezogen, besser wirds nicht, da die Uni-Bremen keinen Debian Mirror hat. Außerdem spart man Ressourcen, also meist Geld, des Anbieters, die Upload-Bandbreite bei den Usern ist doch sowieso ungenutzt.

Soviel zur Einführung. 🙂 Heute musste ich etwas von einem Torrent-Tracker laden, der leider rtorrent und einige andere Unix-Clients verboten hatte. Nachdem ich keinen finden konnte, hab ich auf der Liste der unterstützten Clients utorrent gefunden. Und wine installiert. Und es klappte ausgezeichnet, ich hab utorrent in einem VNC-Server gestartet, damit ich remote drauf zugreifen kann, die Installation lief sauber durch und es startete auch. Als ich dann später zuhause ankam und mal gucken wollte, wie die Last auf meinem Serverchen aussieht, war ich echt erstaunt, wie wenig das war. Falls es Leute gibt, die sich mit rtorrent nicht anfreunden können, weil sie von Windows rübergeschwappt sind, die sollen mal utorrent mit wine ausprobieren, es ist schnell und verbraucht nicht viel.

  PID USER      PR  NI  VIRT  RES  SHR S %CPU %MEM    TIME+  COMMAND            
29559 lenfers   18   0 2596m  13m 7692 S  1.0  2.8  21:23.78 utorrent.exe       
25938 lenfers   15   0 18340  13m 5020 S  3.0  2.8  12:58.66 Xvnc               
29593 lenfers   18   0 2588m 6528 4980 S  0.0  1.3   0:00.35 explorer.exe
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Gnome Brennsoftware Brasero

Fortschrittsanzeige von Brasero in der Notification Area

Ich benutze nun seit einige Zeit (aber selten) Brasero als Brennsoftware unter Gnome. k3b soll ja sehr gut sein, aber ich will wirklich keine kdelibs nur dafür laden. Bisher gefällt mir die Software sehr gut, sie deckt alle meine (sicher nicht anspruchsvollen) Anwendungsfälle ab: 1:1-Kopie, Audio-CD direkt aus MP3s/oggs/sonstigen Media-Daten brennen und natürlich Daten-CDs. Und noch hat alles geklappt, wie erwartet. Letztens fiel mir auf, dass Brasero sich in die Notification Area (Windows speak: System Tray) setzt, während er brennt und so ein schönes Fortschrittsicon einblendet. (BTW: Ohne KDE-Bashing betreiben zu wollen: Es ist IMHO in Brasero schöner gelöst als mit dem Fortschrittsfenster von k3b :-))

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