Alter AVM-Treiber und Feisty

Fritz!Card USB 2.0 von AVM

Letzte Woche ist mein VIA EPIA Board angekommen, das ich auf ebay ersteigert habe. Doch dazu ein andermal mehr. Seitdem versuche ich auf dem dort installierten Ubuntu Karins alte Fritz!Card USB 2.0 (ISDN-Adapter) zum Laufen zu bekommen, um einen flexiblen Anrufbeantworter mit vbox3 aufzubauen und vielleicht auch etwas zu faxen. Das stellte sich als weitaus mehr Arbeit heraus als ich dachte, schließlich sollte es doch von AVM Treiber geben. Gibt es auch. Aus dem Jahre 2005. Es gibt Patche von/für OpenSuse 10.x, aber anscheinend hat sich danach wieder was im USB-Subsystem des Kernels geändert, so dass die Treiber wieder nicht übersetzen. Also hab ich im Code rumgewühlt und versucht die nötigen Änderungen zu finden und war auch fast erfolgreich. Aber nur fast. (Das Modul lies sich übersetzen und auch laden, aber ich konnte damit nichts machen.) Dann fand ich nach ewiger Google-Suche doch einen Link mit Patches und einer Anleitung für 2.6.20, die mich ein gutes Stück weitergebracht hatten. Ich konnte sogar mal zwischenzeitlich capiinfo mit einem sinnvollen Ergebnis aufrufen. Mittlerweile (was auch immer ich geändert habe) gibts ein Kernel-Panic bei jedem boot, bei dem der USB-Adapter eingesteckt ist. *sigh*

Kurz und gut, ich bin kurz davor aufzugeben. Wenn noch jemand eine Idee hat, nur her damit. Ich überlege auch, ob ich mir nicht einfach für einen Appel und n Ei eine PCI-Karte holen soll, die sollen viel besser unterstützt werden, aber das VIA EPIA-Board hat nur einen PCI-Steckplatz, damit will man dann eher sparsam umgehen.

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3 Antworten auf „Alter AVM-Treiber und Feisty“

  1. Hier sieht man IMHO gut, wie klein so ein Mini-ITX-Board eigentlich ist.
    Alles quetscht sich in die obere Ecke
    Coolermaster Gehäuse mit Pappe zwischen den Blechen, um klappern zu vermeiden. :-/
    Ich bin bisher nicht dazu gekommen darüber zu bloggen, a

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