Mailserver umgestellt

Heute habe ich endlich den Postfix Mailserver bei der Arbeit als primären Mailserver eingerichtet. Wir sind durch eine längere, oder eher sehr lange, Transition vom Netware-Server als Mailserver gegangen und heute habe ich mich endlich hingesetzt und den Postfix umgestellt. Ich freue mich, endlich ist das vernünftig geregelt. 🙂

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VDR Zwischenstand: Vernetzt, divx, automatische Aufnahmen

Mir ist aufgefallen, dass ich eigentlich nach der Einrichtung meines VDRs mal schreiben wollte, was denn jetzt alles funktioniert, da ich sowas (passend für mein geplantes Setup) damals vor dem Kauf nicht finden konnte. Zuerst mal zum Setup:

  • Im Wohnzimmer steht der Haupt-VDR (chalooby), der mit zwei Sat-Karten das Signal von der Sat-Schüssel bekommt, die Aufnahmen macht und all den anderen tollen Kram.
    • AMD XP2400+ (leider) mit 256MB in einem Silverstone LaScala SST – LC 11M
    • Eine FullFeatured-Technotrend-Sat-Karte und eine Budget-Karte
    • DVD-RW zum Abspielen von DVDs und zum Brennen von Aufnahmen
    • Samsung 160GB Platte für die Aufnahmen (etwas klein mittlerweile…)
    • Eine Fernbedienung (mit der Möglichkeit über diese den VDR ein und auszuschalten)
    • c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert
  • Im Schlafzimmer steht der Zweit-VDR yeti:
    • Angebunden ausschließlich über 100Mbit (kein Sat-Kabel)
    • P2-450Mhz mit 128MB in einem schönen schwarzen schlanken IBM-Desktop-Gehäuse
    • Eine FF-Sat-Karte als MPEG2-Decoder und für den TV-Out
    • Eine 1GB CF-Karte an einem CF2IDE für das System
    • DVD-Laufwerk
    • Eine einfache Universal-Fernbediehnung an einem selbstgebauten seriellen Empfänger
    • c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert

Der Haupt-VDR funktioniert sehr gut, nur ist er durch das kleine Gehäuse zu laut geworden. Meiner Ansicht nach hat iTV:Media da Mist gemacht und ihre eigene Beschreibung nicht gehalten. Aber die sind mittlerweile Pleite und ich wunder mich auch nicht wieso… Aber folgendes funktioniert gut:

  • Fernsehen mit schnellen Umschaltzeiten für Digital-TV und EPG
  • Automatisches Aufnehmen von Sendungen anhand von Regeln (bis zu RegEx auf Titel/Beschreibung etc.)
  • Abspielen von allen Formaten, die mplayer abspielen kann direkt auf dem Fernseher
  • Time-Shifting und Aufnehmen von mehreren Sendungen, während man eine andere guckt (je nach Anzahl SAT-Karten dann nur eingeschränkte Sender-Auswahl)
  • Aufnahmen übers OSD auf DVDs brennen
  • Automatisches Ein- und Auschalten vor und nach programmierten Aufnahmen
  • Programmieren von Aufnahmen über ein Webinterface (zusätzlich zum OnScreen-Menü)
  • Musik (MP3s) abspielen
  • TV ins Netz streamen, so dass man am Desktop z.B. per mplayer TV gucken kann. Diese Methode finde ich jedoch nicht so komfortabel, aber um mal zwischendurch Wer wird Millionär zu gucken reichts allemal.
  • Mit verschiedenen Plugins noch erweiterbar: Wetter, Spiele uvm.

Durch die beeindruckende Netzwerk-Fähigkeiten muss ein VDR keine SAT-Karte haben (die in yeti ist nur für das Dekodieren des MPEG2-Signals zuständig) und mit Hilfe eines anderen VDRs dennoch alles machen, was er mit normalem Sat-Anschluss könnte. (Evtl. kleinere Einschränkungen.) In meinem Szenario gehört dazu:

  • Einfach TV gucken. Die Umschaltzeiten sind etwas länger als am Haupt-VDR, aber mit 2 Sekunden noch im Rahmen. Dafür gibt es alles, was dazugehören muss: EPG, je nach Sender auch mit erweiterten Infos.
  • Aufnahmen vom Haupt-VDR abspielen. Da gibt es bedienungstechnisch absolut keinen Unterschied, ich mounte das Verzeichnis automatisch übers Netz und kann dann ganz normal übers Menü Aufnahmen abspielen.
  • Auch DVD abspielen funktioniert ohne nennenswerte CPU
  • Übers Remote-Menü kann ich auch Aufnahmen am Server programmieren.
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Yeti nun geräuschlos

Leister Lüfter für Yeti

Mein kleiner Zweit-VDR hat lange Zeit viel Lärm gemacht. Ich dachte es läge an der Festplatte und hab sie durch eine CF-Card ersetzt. Das wars aber nicht. Der Gehäuselüfter ist auch nicht schuld gewesen, da er sich nach 15 Sekunden automatisch ausschaltet und wohl nur bei Bedarf angeht. (Das ist bei mir noch nie passiert, liegt wohl daran, dass die CPU auch beim fernsehen nur zu <15% ausgelastet ist.)

Es war der Netzteil-Lüfter. In dem Netzteil steckte ein ungeregelter alter Lüfter. Als ich den durch einen regelbaren Enermax WARP UC-9AEBS (7,49€) ersetzt habe, konnte man den Rechner absolut nicht mehr hören. (Und ja, er läuft noch. :-)) Der Lüfter läuft jetzt auf geschätzten 33% der einstellbaren Geschwindigkeit und wäre auch voll aufgedreht noch fast nicht zu höhren. Nur der Einbau hat sich etwas fummelig erwiesen, da das Netzteil ziemlich vollgestopft war. Außerdem war der Anschluss fürs Netzteil nur mit zwei Pins (ungeregelt halt), so dass ich da eine Kleinigkeit rausbrechen musste. Jetzt funktioniert aber alles bestens und super leise.

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Fritz!Card PCI, Anrufbeantworter (vbox3) und Ubuntu

Nachdem ich mit der Fritz!Card USB soviel Ärger hatte (bis zur Kernel Panic am Ende), habe ich im Keller eine Fritz!Card PCI gefunden, die jetzt erstmal im einzigen PCI-Slot des VIA Epia Boards arbeitet. (Find ich zwar verschwendet, aber noch hab ich nichts anderes, was da rein soll und vielleicht bessert sich die Lage mit der Fritz!Card USB.)

Aber dafür funktioniert sie jetzt gut. Ich habe gestern nur noch mit Ubuntu-Mitteln alles zum Laufen gebracht. (Wobei mir in der Anleitung gefehlt hat, dass man (ich zumindest) neben den Modulen capi und capifs auch noch capidrv und isdn braucht.) Das Installieren von vbox3 hat Ubuntu übernommen, die Konfiguration habe ich aus einem pro-linux Workshop. Die erste Testphase hat er überwunden und ich werde ihn die Tage dann richtig aktivieren. Die Vorteile einer solchen Lösung sind vielfältig:

  • Mein alter AB hatte eine lausige Qualität, die die ISDN-Qualität bei weitem unterschritten hat. (Also liegts nicht an der Leitung oder so.)
  • Man bekommt eine E-Mail mit dem aufgesprochenen Text als .ogg zugeschickt und kann dann falls es wichtig ist sofort reagieren (Handy, etc.)
  • Personalisierte Ansagen lassen sich sehr einfach realisieren
  • Und das wichtigste: Ich kann endlich ganz genau sagen, wie oft der AB klingeln lassen soll, das ging bei unserem 2-3 Jahre altem AB nicht.
  • Man kann außerdem ziemlich einfach zu Schlafenszeiten den AB sofort oder nach einmal klingeln dran gehen lassen.
  • Mit ein wenig Phantasie und einigen Skripten geht bestimmt noch viel mehr

Als nächstes will ich mich mit faxen&Linux beschäftigen, um das eine Mal im Jahr, in dem ich faxen möchte, das auch zu können.

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Alter AVM-Treiber und Feisty

Fritz!Card USB 2.0 von AVM

Letzte Woche ist mein VIA EPIA Board angekommen, das ich auf ebay ersteigert habe. Doch dazu ein andermal mehr. Seitdem versuche ich auf dem dort installierten Ubuntu Karins alte Fritz!Card USB 2.0 (ISDN-Adapter) zum Laufen zu bekommen, um einen flexiblen Anrufbeantworter mit vbox3 aufzubauen und vielleicht auch etwas zu faxen. Das stellte sich als weitaus mehr Arbeit heraus als ich dachte, schließlich sollte es doch von AVM Treiber geben. Gibt es auch. Aus dem Jahre 2005. Es gibt Patche von/für OpenSuse 10.x, aber anscheinend hat sich danach wieder was im USB-Subsystem des Kernels geändert, so dass die Treiber wieder nicht übersetzen. Also hab ich im Code rumgewühlt und versucht die nötigen Änderungen zu finden und war auch fast erfolgreich. Aber nur fast. (Das Modul lies sich übersetzen und auch laden, aber ich konnte damit nichts machen.) Dann fand ich nach ewiger Google-Suche doch einen Link mit Patches und einer Anleitung für 2.6.20, die mich ein gutes Stück weitergebracht hatten. Ich konnte sogar mal zwischenzeitlich capiinfo mit einem sinnvollen Ergebnis aufrufen. Mittlerweile (was auch immer ich geändert habe) gibts ein Kernel-Panic bei jedem boot, bei dem der USB-Adapter eingesteckt ist. *sigh*

Kurz und gut, ich bin kurz davor aufzugeben. Wenn noch jemand eine Idee hat, nur her damit. Ich überlege auch, ob ich mir nicht einfach für einen Appel und n Ei eine PCI-Karte holen soll, die sollen viel besser unterstützt werden, aber das VIA EPIA-Board hat nur einen PCI-Steckplatz, damit will man dann eher sparsam umgehen.

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Neue Tastatur/Maus & Multimedia Tasten

Schöne neue von Apple abgeguckte Lautstärkeanzeige

Um meine mittlerweile etwa 7-8 Jahre alte (Kugel-)Maus am Desktop zu ersetzen, habe ich mir gestern ein neus Tastatur+Maus-Set vom Logitech gekauft. Ich mag die hohen Mäuse, weil sie meiner Meinung nach besser in der Hand liegen. Die hier beiligende Maus war da ein Kompromiss, da sie nicht ganz so hoch ist, aber auf der anderen Seite das Set im Media-Marktauch nur 47€ gekostet hat, anstatt 100€+ für die Sets mit der besseren Maus. Außerdem ist eine Laptop-Tastatur dabei, die ich bisher ganz angenehm zum tippen fand. Nur etwas laut ist sie doch.

Mit der neuen Tastatur wollte ich dann auch nochmal sehen, wieso denn meine Lautstärketasten sowohl auf der alten, als auch der neuen Tastatur nicht so richtig funktioniert haben: Es war falsch eingestellt, ich habe mit den Lautstärketasten nicht die Gesamtlautstärke regeln können, sondern nur die Front-Lautstprecher meines 5.1-Sets. Das war einfach in den Soundeinstellungen umzustellen. Jetzt komme ich auch in den Genuss der von Apple geklauten (dank Compiz transparenten) Anzeige, wenn ich die Lautstärke Regel. 🙂

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Praktische Firefox Extensions – Foxmarks

Seit ich mir vor 3 Jahren mein Notebook gekauft hatte, hatte ich das Problem meine Bookmarks auf meinen Rechnern synchron zu halten. Mittlerweile ist es ja nur noch schlimmer geworden: Desktop (Linux&Windows), Notebook, Arbeits-Desktop, Projektraum-Rechner und eine handvoll seltener benutzer Systeme. Auf das ganze Social-Bookmarking stehe ich nicht so sehr, aber vor einem halben Jahr habe ich endlich eine gute Lösung gefunden: Foxmarks

Foxmarks stellt eine Firefox-Extension und einen Server zum Speichern der eigenen Bookmarks zur Verfügung. Wer seine Bookmarks nicht Fremden anvertrauen möchte, kann sie wohl auch auf einem eigenen Server speichern. Die Bookmarks werden mit der Extension immer auf den Server synchronisiert und bei Konflikten wird nachgefragt und gemergt. So habe ich jetzt seit etwa einem halben Jahr alle meine Bookmarks verwaltet und bisher keine Probleme gehabt. Bekommen habe ich ein weiteres Backup meiner Bookmarks und von allen von mir benutzten Systemen vollen Zugriff auf die Bookmarks.

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Gnome-Keyring ohne Passwort

Wen der Gnome-Keyring-Manager bei jedem Login genauso wie mich nervt, weil er jedes mal das eigene Passwort nochmal direkt nach dem Login haben will, nur weil eine genutze Anwendung (in dem Fall mein Jabber-Client gajim) das Passwort im Keyring speichert, kann nun erlöst werden: Mit libpam-keyring wird das Login-Passwort an gnome-keyring weitergegeben und es muss somit nicht mehr nachgefragt werden. Unter Ubuntu feisty ist auch schon alles enthalten, man muss einfach nur folgendes machen: (Nach einer Anleitung aus dem Ubuntuusers.de-Forum, für weitere Ubuntu-Versionen gibts da auch noch Tipps.)

  • libpam-keyring installieren
  • In der Datei /etc/pam.d/gdm folgendes am Ende einfügen: @include common-pamkeyring
    (Gilt natürlich nur, falls man GDM benutzt.)
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Firefox lädt automatisch Google-Ergebnisse

Ich habe eben (etwas spät) in Raffaels Blog gelesen, dass der Firefox automagisch das beste Google-Ergebnis bei einer Suche lädt und dabei auch alle Cookies usw. akzeptiert. Da ich das auf jeden Fall nicht will, wiederhole ich auch hier die Lösung für dieses Problem:

  • In about:config (einfach in die Adresszeile eingeben)…
  • network.prefetch-next suchen und auf false setzen

Das jetzt nur noch in allen anderen FFs die ich benutze einstellen. *sigh*

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Schüler an der Uni

Heute war viel los an der Uni, es war nämlich irgendeine Art von Infotag für Schüler. Da das Gebäude mit meinem Projektraum im Moment renoviert wird ( 🙂 ), saß ich im GW2 und bin viel zu oft gefragt worde, wo denn der Raum B44xx sei. Das einzige was ich sagen konnte ist: „Da ist der Kaffee-Automat und dort gibts was zu Essen. Und hier sitze ich. Mehr weiß ich auch nicht.“ Ich fand das GW2 für die Ersties schon gefährlich (Mh, die eine aus PI1 habe ich schon viele Semester nicht mehr gesehen…), aber Schüler da rein zu schicken? Unverantwortlich. 😉

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