Neue Webseite von den Pop Voices online

Letzte Woche hat Karin die neue Homepage von dem Chor Pop Voices, in dem sie mitsingt, online gestellt. Sie hat die letzten 2 Monate immer mal wieder dran gearbeitet. Herausgekommen ist eine Homepage die passenderweise nicht zu ernst ist, aber auch nicht mit irgendwelchen blinkereien oder so lächerlich wirkt, aktuellere Informationen bietet und validiert. 🙂

Pop Voices ist ein Chor, der sich auf das Singen von Pop-Musik spezialisiert hat, also kein (aus meiner Sicht) eher langweiliger Kirchenchor. Neben den Konzerten gibt es auch Auftritte

bei Veranstaltungen wie dem Vegefest, bei dem man unverbindlich reinhöhren kann.

Leider ist der Chor noch ein halbes Jahr an Strato gebunden. Dort ist leider der php-safe-mode aktiviert, was den Einsatz von Gallery unterbindet. Stattdessen benutzt Karin jetzt eine Bilder-Gallerie, die von Strato mitgeliefert wurde. Leider ist die nicht so schön, aber Gallery kann weder in Version 1 noch 2 mit dem Safe-Mode umgehen.

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Neues Design für meinen Blog

Ich habs endlich mal geschafft S9Y etwas anzupassen: Ich habe mir ein schönes Theme von David Cummins geschnappt und ein Menü reingehackt, wie ich es schon seit über einem Jahr wollte. Ich weiß zwar nicht mehr genau, wofür ich eigentlich dieses Menü benutzen wollte, aber das fällt mir auch noch ein. 🙂

Ich habe außerdem das Template so angepasst, dass man im Backend vom Blog neue Links hinzufügen kann, ohne an dem Template was ändern zu müssen. Mal schauen, was ich demnächst mit smarty noch so alles machen kann. 🙂

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Flash, Linux und amd64

Seit ich meine 64bit-Kiste habe, läuft mein Linux natürlich auch mit 64bit. Das hat einen Haufen von Nachteilen und (für mich) wahrscheinlich keine Vorteile. Ich habe z.B. kein vernünftiges Kalenderprogramm: Sunbird kompiliert nicht, Chandler auch nicht und Mulberry-Binaries gibts auch nicht. Und Evolution mag ich nicht. (schmiert mit dem Apple-Calendar-Server auch immer ab…)

Außerdem hatte ich kein Flash, da Adobe wohl keinen Sinn darin sieht auf 64bit Kisten Flash-Animationen darzustellen… *shrug*. Aber das hat sich jetzt geändert: Nach dieser Anleitung hat es endlich geklappt Flash zu installieren. Es ist zwar noch beta, aber die handvoll Flash-Seiten, die ich bisher aufgemacht habe, funktionieren. Danke schön! 🙂

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Cebit

Heute war ich auf der Cebit. Ich habe nicht viel erwartet, aber wenn man schon in der Gegend wohnt, mit dem Studententicket hin kann und auch noch Freikarten von Karin bekommen hat, musste man einfach mal hingehen.

Aber im Endeffekt war meine Erwartung richtig, dass es für einen User wenig zu sehen gab. Ziemlich lustig fand ich in der Open Source Ecke das Linux-Quiz. Es war ein Multiple Choice Test in der Art von Wer wird Millionär und gar nicht mal einfach. Ich bin leider bei der 16k-Frage (entspricht der 16.000€-Frage bei WWM) rausgeflogen, es ging um Zeitzonen… :-/ Aber das Quiz habe ich auf CD mitbekommen und werde es die Tage nochmal ausprobieren.

Dennoch habe ich auch zwei sehr sinnvolle Sachen gemacht:

  • Einmal habe ich meinen Key auf dem Heise-Stand signieren lassen, richtig mit Ausweis und so. Das erhöht auf jeden Fall die Glaubwürdigkeit meines Keys gegenüber Leuten, die mich nicht kennen.
  • Und außerdem habe ich mich bei CAcert registriert und meine Identität von 3 unabhängigen Assurern bestätigen lassen. Damit kann ich nun meine eigenen SSL-Zertifikate erstellen, die von CAcert dann signiert werden.

Leider war ab 15 Uhr Aufbruchstimmung, dass schon viele Stände verlassen waren. Auch große Firmen wie MSI z.B. waren schon leergefegt. 🙁 Und es gab viele Asiaten, die ihre USB-Produkte an den Mann bringen wollten, aber fast kein Englisch oder Deutsch sprachen. Dennoch eine lustige Erfahrung, die ich aber nächstes Jahr wahrscheinlich nicht wiederholen werde.

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Linux und ein Browser auf meinem PDA

Linux auf PDAs

Auch wenn sich was tut bei handhelds.org, ist mein iPAQ 4150 leider immer noch nicht Linux-tauglich. 🙁 Am Powermanagement wird noch gearbeitet und WLAN funktioniert anscheinend auch noch nicht richtig. Und gerade das bräuchte ich. Aber die gute Hardware-Liste des Projekts macht mir Mut, es werden schon viele PDAs unterstützt. Hoffentlich auch bald meiner.

Bis dahin war ich sehr unzufrieden mit meinem Pocket Internet Explorer. Langsam, nur ein offenes Fenster (vom Tabbing ganz zu schweigen) und schlechte Darstellung. Das kleine Projekt den Mozilla auf den PPC zu bringen, Minimo funktionierte im Februar auch noch nicht wirklich gut. Deswegen habe ich mir mal Opera angeguckt und bin bisher zufrieden. Schneller, Tabbing und drehen der Anzeige sind Merkmale, die mir bisher gut gefallen haben. Vielleicht hilft mir das über die Zeit hinweg, bis ich ein Linux auf den PDA bekomme.

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NSLU2 läuft gut

Nachdem meine NSLU2 jetzt einige Tage mit Debian läuft, kann ich einige Schlüsse ziehen: Generell läuft alles ziemlich gut, ich gucke divx übers Netz auf meinem VDR über eine Samba-Freigabe, habe über selbige sowohl unter Linux, Windows, als auch von meinem Laptop aus Zugriff auf meine Daten und das Drucken klappt sauschnell. (Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es ist bei Bildern gefühlt schneller als über die parallele Schnittstelle.)

Leider klappt auch einiges nicht so gut: Die Geschwindigkeit über Samba und scp ist sehr gering, etwa 1,5-2MB/s. Über ftp (im lokalen Netz ja OK) gehts auf knappe 5MB/s hoch. Aber ich nehme an, daran kann ich nichts ändern, da die CPU einfach ausgelastet ist. Kennt jemand ein paar gute Tricks, um samba mit wenig CPU und RAM schneller zu machen? scp rufe ich schon mit „-c blowfish“ auf.

Ich habe auch schon versucht mp3act als Streaming-Lösung für Unterwegs zu installieren, hatte aber große Probleme mit dem Einlesen meiner MP3s, bis ich es dann aufgegeben habe. Das Support-Forum hat leider keine Suchfunktion und das letzte Release ist 1,5 Jahre her, der letzte News-Eintrag über 1 Jahr. 🙁 Vielleicht lag es auch daran, dass ich es mit lighttpd als Webserver versucht hab. Da ich noch keine Alternative gefunden habe, versuche ich vielleicht mal apache, auch wenn ich das bei 32MB RAM gerne vermieden hätte.

Aber meine größte Enttäuschung war die Tatsache, dass ich wahrscheinlich meine Idee vergessen kann, einen Anrufbeantworter mit der schon vorhandenen FritzCard USB zu bauen. Die CAPI-Treiber von AVM für die Karte gibt es zwar für Linux, aber nur für x86. Die ARM-CPU im NSLU2 findet das nicht so toll.

Trotz der Dinge, die nicht funktionieren bin ich glücklich endlich mal mit geringen Stromkosten einen Fileserver im Netz zu haben. Und bisher läuft alles stabil. 🙂

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Rechnernetze überstanden

Ha, endlich hab ich meine Modulprüfung, die ich mir für dieses Semester vorgenommen hatte – Rechnernetze 1 – hinter mich gebracht. Und auch noch besser als erwartet. Also eine 1,0 ist schon ganz OK. 😉

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Beryl-Screenshot

Mit F8 ordnet Beryl alle Fenster ordentlich nebeneinander an

Gewöhnlich kann man meiner Meinung nach die Funktionen von Beryl nicht gut in Screenshots sehen. Aber die Funktion alle offenen Fenster nebeneinander anzuordnen (wie man es von MacOS X kennen könnte) finde ich sehr praktisch. Jedoch wenn man zuviele Fenster auf seinen 10 Desktops verteilt hat, dann wird es doch wieder unübersichtlich. 🙂

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NSLU2 hochgetaktet

Mein stümperisches Entfernen eines Widerstands

Ich habe mich vorhin an den Lötkolben gesetzt und es gewagt meine NSLU2 zu entuntertakten. Disclaimer: Das einzige was ich am Lötkolben kann ist Dinge auseinander zu bekommen. Wenn ich zwei Teile aneinanderlöten möchte, endet das immer mit einer Rolle Lötzinn in der Luft und zwei immer noch getrennten Teilen. Aber meine Fähigkeiten sind von der Beschreibung her wie geschaffen für die Aufgabe: Laut dieser Anleitung muss man einen (ich nehme an) Widerstand vom Board ablöten. Das Ganze erwies sich als schwerer als ich erwartet habe, ich hatte kurz Angst, dass ich mehr abbekommen hatte, als ich wollte (und das mit dem wieder dranmachen klappt bei mir ja nicht :-)). Aber es scheint alles gut gegangen zu sein. Das (etwas unscharfe) Massaker das ich angerichtet habe, kann man sich auf dem Bild angucken. 🙂 Ich fühlte mich, als wenn ich gerade einen Blinddarm mit einer Heckenschere entfernt hab, aber auf jeden Fall läuft meine NSLU2 noch und anstatt von ~133 BogoMIPS läuft sie nun mit 266:

ted:~# head -n2 /proc/cpuinfo
Processor       : XScale-IXP42x Family rev 1 (v5l)
BogoMIPS        : 266.24
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Debian auf meiner NSLU2 installiert

Meine NSLU2 ist heute angekommen. Und da ich heute Vormittag ziemlich brav für meine Rechnernetze-Prüfung gelernt habe, kann ich wohl Nachmittags an der NSLU2 rumbasteln, oder? 🙂

Und der Erste Schritt war natürlich Debian drauf zu installieren. Die Schwierigkeit bei der Installation von Debian auf der NSLU2 ist, dass man keine Ein- und Ausgabe-Geräte anschließen kann. Also, kein Monitor und keine Tastatur und auch keine serielle Schnittstelle (ohne lange rumzubasteln). Man muss das Gerät z.B. über das Linksys Webinterface flashen und hoffen, dass 10 Minuten später ein SSH mit dem Debian-Installer im Netz auf einen wartet. 🙂 Aber dank einer Anleitung lief es ganz gut und auch wenn es alles etwas zäh lief (133Mhz und 32MB RAM…) hat es Spass gemacht. Außerdem konnte ich in den Wartezeiten weiter lernen.

Installiert habe ich das System testweise auf den freien 20GB-Bereich meiner externen 2,5″ Platte. Da werde ich mir mal eine weitere Platte kaufen müssen, denn die externe brauche ich. Nach der Installation hab ich erstmal Samba und CUPS installiert, die später zwei einfache und doch wichtige Funktionen erbringen sollen: File- und Druck-Server. Und nun werd ich erstmal etwas rum experimentieren.

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