C’t-Magazin

Viele werden schon wissen, dass es von der Computerzeitschrift C’t mittlerweile auch ein Fehrnsehmagazin gibt: c’t magazin. Ich lese immer darüber, weil der heise-Newsticker natürlich jede Woche Werbung^WInhaltsangaben dafür macht. 🙂 Manchmal finde ich die Beiträge thematisch auch interessant – wobei ich festgestellt habe, dass das Niveau immer sehr flach bleibt – aber ich komme nie dazu die Sendung zu gucken. Auch das Aufnehmen (VCR und Sat-Receiver programmieren) war mir immer zur aufwendig. Und da habe ich gesehen, dass man sich die Sendung auch als Real-Player-Stream anschauen kann. Also, wenn ihr in einer Vorlesung nichts zu tun habt, das c’t magazin ist eine einfache Ablenkung, bei der man sogar noch der Vorlesung folgen kann. 😉

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6 Antworten auf „C’t-Magazin“

  1. Jakob, du solltest dich was schämen.
    In einer Vorlesung hat man immer was zu tun. Zuhören, verstehen und mitmachen. Ich wäre ja niemals auf den Gedanken gekommen, während der Vorlesung fern zu sehen. Wenn auch nur deshalb, weil ich keine Möglichkeit dazu hatte. *g*

    Gruß
    Jenni

  2. Auf jeden Fall. Steht sogar in meinem Studiausweis. (Ach wie gut, daß keiner weiß… *g*)
    Außerdem geht es ja nicht um mich, sondern um die letzten (ich schätze ca. 5 oder so) verbliebenen Studis, die den Profs noch zuhören. Was meinst du wie frustriert die armen Profs sind, wenn du denen die letzten paar Zuhörer auch noch abspenstig machst. 😉

  3. Du darfst das den Prof nur nicht merken lassen. Stell Dir vor, da sitzen 150 Studies, vollkommen ruhig, als ob sie zuhören würden. Nun gut, sie gucken alle im Netz fern, aber das muss der Prof ja nicht wissen. Der freut sich dann.

    Jakob, Gutes tuend

  4. Wie sieht’s eigentlich mit dem Ton aus? Eine Fernsehsendung ohne Ton stelle ich mir nicht so spannend vor. Oder nimmst Du einen Kopfhoerer mit? Das waere schon ziemlich komisch, wenn alle 150 ruhigen Studis mit Komphoerern rumsitzen. 😉

    Vlad, der zwar auch ein ordentlicher Student ist, aber zum letzten Mal den Vorlesungssaal von innen gesehen hat, als die uebliche Anzahl von zuhoerenden Studis noch deutlich ueber 150 lag.

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