Problems with VDR

Today I re-tagged some of my posts again, because thats the only information the s9y to wordpress script didn’t got. While doing that, I relived some of my pain with the purchase of my vdr. But now I’m home and started chalooby, my vdr in the living room, to see an episode of Sons of Anarchy and realized: My vdr runs pretty damn good. It may not be as flashy and nice as some of the modern HTPC systems, but the feature list (old german post) is still impressive, especially the fact that I can use the tv signal over the network on my second vdr and any other computer in the network. (Working on TV on my android phone though ;-)) And in addition to that, I really hated the company that sold me the hard (and at the time software) for the vdr. But even though they made some pretty bad decisions, the hardware is quite good supported after all. Today and yesterday I worked on a vdr I set up with my colleague for him and we had soo many problems with it over the last two years. First the output to the TV (we tried through the graphic card, a dxr3 and it finally worked after buying a technotrend card), then the display, the remotes  and the biggest problem was the automatic power on with an external self made device. He had some problems lately with the vdr and we upgraded the system yesterday. After I got the remote running again, now the automatic power on doesn’t work.

What I’m trying to say is: Yeah my vdr, yeah chalooby, yeah yeti!

What do you think of this post?
  • Interesting (1)
  • Useful (1)
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Awesome (0)

VDR Zwischenstand: Vernetzt, divx, automatische Aufnahmen

Mir ist aufgefallen, dass ich eigentlich nach der Einrichtung meines VDRs mal schreiben wollte, was denn jetzt alles funktioniert, da ich sowas (passend für mein geplantes Setup) damals vor dem Kauf nicht finden konnte. Zuerst mal zum Setup:

  • Im Wohnzimmer steht der Haupt-VDR (chalooby), der mit zwei Sat-Karten das Signal von der Sat-Schüssel bekommt, die Aufnahmen macht und all den anderen tollen Kram.
    • AMD XP2400+ (leider) mit 256MB in einem Silverstone LaScala SST – LC 11M
    • Eine FullFeatured-Technotrend-Sat-Karte und eine Budget-Karte
    • DVD-RW zum Abspielen von DVDs und zum Brennen von Aufnahmen
    • Samsung 160GB Platte für die Aufnahmen (etwas klein mittlerweile…)
    • Eine Fernbedienung (mit der Möglichkeit über diese den VDR ein und auszuschalten)
    • c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert
  • Im Schlafzimmer steht der Zweit-VDR yeti:
    • Angebunden ausschließlich über 100Mbit (kein Sat-Kabel)
    • P2-450Mhz mit 128MB in einem schönen schwarzen schlanken IBM-Desktop-Gehäuse
    • Eine FF-Sat-Karte als MPEG2-Decoder und für den TV-Out
    • Eine 1GB CF-Karte an einem CF2IDE für das System
    • DVD-Laufwerk
    • Eine einfache Universal-Fernbediehnung an einem selbstgebauten seriellen Empfänger
    • c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert

Der Haupt-VDR funktioniert sehr gut, nur ist er durch das kleine Gehäuse zu laut geworden. Meiner Ansicht nach hat iTV:Media da Mist gemacht und ihre eigene Beschreibung nicht gehalten. Aber die sind mittlerweile Pleite und ich wunder mich auch nicht wieso… Aber folgendes funktioniert gut:

  • Fernsehen mit schnellen Umschaltzeiten für Digital-TV und EPG
  • Automatisches Aufnehmen von Sendungen anhand von Regeln (bis zu RegEx auf Titel/Beschreibung etc.)
  • Abspielen von allen Formaten, die mplayer abspielen kann direkt auf dem Fernseher
  • Time-Shifting und Aufnehmen von mehreren Sendungen, während man eine andere guckt (je nach Anzahl SAT-Karten dann nur eingeschränkte Sender-Auswahl)
  • Aufnahmen übers OSD auf DVDs brennen
  • Automatisches Ein- und Auschalten vor und nach programmierten Aufnahmen
  • Programmieren von Aufnahmen über ein Webinterface (zusätzlich zum OnScreen-Menü)
  • Musik (MP3s) abspielen
  • TV ins Netz streamen, so dass man am Desktop z.B. per mplayer TV gucken kann. Diese Methode finde ich jedoch nicht so komfortabel, aber um mal zwischendurch Wer wird Millionär zu gucken reichts allemal.
  • Mit verschiedenen Plugins noch erweiterbar: Wetter, Spiele uvm.

Durch die beeindruckende Netzwerk-Fähigkeiten muss ein VDR keine SAT-Karte haben (die in yeti ist nur für das Dekodieren des MPEG2-Signals zuständig) und mit Hilfe eines anderen VDRs dennoch alles machen, was er mit normalem Sat-Anschluss könnte. (Evtl. kleinere Einschränkungen.) In meinem Szenario gehört dazu:

  • Einfach TV gucken. Die Umschaltzeiten sind etwas länger als am Haupt-VDR, aber mit 2 Sekunden noch im Rahmen. Dafür gibt es alles, was dazugehören muss: EPG, je nach Sender auch mit erweiterten Infos.
  • Aufnahmen vom Haupt-VDR abspielen. Da gibt es bedienungstechnisch absolut keinen Unterschied, ich mounte das Verzeichnis automatisch übers Netz und kann dann ganz normal übers Menü Aufnahmen abspielen.
  • Auch DVD abspielen funktioniert ohne nennenswerte CPU
  • Übers Remote-Menü kann ich auch Aufnahmen am Server programmieren.
What do you think of this post?
  • Awesome (1)
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Useful (0)
  • Interesting (0)

Yeti nun geräuschlos

Leister Lüfter für Yeti

Mein kleiner Zweit-VDR hat lange Zeit viel Lärm gemacht. Ich dachte es läge an der Festplatte und hab sie durch eine CF-Card ersetzt. Das wars aber nicht. Der Gehäuselüfter ist auch nicht schuld gewesen, da er sich nach 15 Sekunden automatisch ausschaltet und wohl nur bei Bedarf angeht. (Das ist bei mir noch nie passiert, liegt wohl daran, dass die CPU auch beim fernsehen nur zu <15% ausgelastet ist.)

Es war der Netzteil-Lüfter. In dem Netzteil steckte ein ungeregelter alter Lüfter. Als ich den durch einen regelbaren Enermax WARP UC-9AEBS (7,49€) ersetzt habe, konnte man den Rechner absolut nicht mehr hören. (Und ja, er läuft noch. :-)) Der Lüfter läuft jetzt auf geschätzten 33% der einstellbaren Geschwindigkeit und wäre auch voll aufgedreht noch fast nicht zu höhren. Nur der Einbau hat sich etwas fummelig erwiesen, da das Netzteil ziemlich vollgestopft war. Außerdem war der Anschluss fürs Netzteil nur mit zwei Pins (ungeregelt halt), so dass ich da eine Kleinigkeit rausbrechen musste. Jetzt funktioniert aber alles bestens und super leise.

What do you think of this post?
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Useful (0)
  • Interesting (0)
  • Awesome (0)

Lautstärke

Ich habe letztens bei ebay einen CF2IDE-Adapter ersteigert, um die Lautstärke von yeti (meinem VDR im Schlafzimmer) zu reduzieren. (Dieser blöde Adapter soll bis zu 3 Wochen Lieferzeit haben! So ein Dreck…) Aber ich habe mir übers Wochenende von der Arbeit ein Messgerät ausgeliehen, mit dem man auch Lautstärke messen kann. Ich habe die Festplatte mal ausgebaut und der Geräuschpegel hat sich gerademal um etwa 3-4db gesenkt. (Definitiv nicht so gut wie in unserem Projektraum, in dem nach dem Einbauen des Servers in den Serverraum der Geräuschpegel von 65dB auf 55dB gefallen ist :-))

Das ist leider etwas weniger, als ich es mir gewünscht habe. 🙁 Mal gucken, vielleicht baue ich den Lüfter aus, der den Kühlkörper des PII 450 Mhz belüften soll. Die CPU wird nicht heiß und der Lüfter zieht die Luft von einer Gehäusewand (ohne Öffnung nach Außen) an. Wieviel das überhaupt bringt weiß ich nicht. Ich werd mal die Temperatur genauer beobachten.

What do you think of this post?
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Useful (0)
  • Interesting (0)
  • Awesome (0)

Yeti nun auch DVD-Player

Dank dem MPEG-Dekoderchip der FF-DVB-S-Karte kann yeti problemlos dem DVB-S-Stream dekodieren und auf dem Fernseher ausgeben. Aber da auf DVDs auch nur MPEP2 ist, hab ich heute mal ausprobiert ein DVD-Laufwerk einzubauen. Und ich bin begeistert: Für die 20€ habe ich nun auch im Schlafzimmer einen DVD-Player. Die Auslastung ist auch beim DVD-Abspielen vernachlässigbar und klappte mit einer Test-DVD eben sehr gut. Außerdem liefer ich nun ein Bild vom IBM-Gehäuse von yeti, wie es auf Karins Kleiderschrank steht. Dafür dass es kein HTPC-Gehäuse ist, siehts IMHO super aus.

What do you think of this post?
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Useful (0)
  • Interesting (0)
  • Awesome (0)

TV aufgehängt

TV-Wandhalterung fürs Schlafzimmer

Nachdem yeti einsatzbereit im Schlafzimmer darauf wartet seinen Dienst zu verrichten, haben wir auch letztes Wochenende Karins alten Toshiba-Fernseher an die Wand gebracht. Irgendwie haben alle Wandhalterungen aus dem Baumarkt nicht gereicht (dabei ist er sehr kompakt für sein >50cm Bilddiagonale), so dass da eine selfmade-Lösung hermusste. Und das ging auch sehr leicht: Brett aus dem Baumarkt zuschneiden lassen (~4€), von Karins Vater (riiiesige und stabile :-)) Wandhalterungen bauen lassen (1 Kiste Bier :-)) und eine Stunde Arbeit fürs Bohren, aufhängen und Aufräumen. Und jetzt hängt der Fernseher hinter der Tür in der Ecke, so dass man vom Bett super gucken kann. 🙂

What do you think of this post?
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Useful (0)
  • Interesting (0)
  • Awesome (0)

Yeti: Neuer VDR-Client

Ich habe heute eine alte IBM IntelliStation E Pro (PII 450Mhz, 128MB RAM, 4GB SCSI) als VDR-Client zusammengesetzt, installiert und (auch aus Monsters Inc.) yeti getauft. Yeti soll ins Schlafzimmer um übers Netzwerk das TV-Programm von unserem Haupt-VDR chalooby holen und auf Karins altem Fernseher auszugeben. Die Load liegt beim Empfangen des Streams auf yeti bei unter 0.1, die CPU-Auslastung schwankt zwischen 5% und (seltener) 30%. Die Umschaltzeiten sind länger als direkt auf chalooby, aber die 2-3s sind unter den Umständen schon OK. Es sieht also alles ziemlich gut und benutzbar aus.

Als System habe ich wie auch schon auf chalooby ein c’t-VDR 5.0 benutzt, dieses aber schnell durch die vdr-Quellen von e-tobi und die offiziellen Debian-Quellen (alleine schon, um screen installieren zu können :-)) erweitert. (sources.list) Das System ist ziemlicher Standard, ergänzt durch streamdev-client und einige Kleinigkeiten (Wetter-Anzeige, etc). Den streamdev-client muss man im OSD konfigurieren (IP&Port des Servers) und die channels.conf in /var/lib/vdr/ anpassen. Ich habe einfach die channels.conf von chalooby kopiert und das fünftletzte Feld von 0 auf n+1 gesetzt, wobei n die Anzahl der DVB-Karten im System ist. (Mehr dazu im Artikel über channels.conf und im Artikel über das streamdev-plugin des vdr-wikis.) Am Server muss man natürlich das streamdev-server-plugin installieren und in der Datei /etc/vdr/plugins/streamdevhosts.conf den Client freischalten.

Benutzt werden momentan etwa 42MB des128er RAM-Riegels (abzüglich Buffers und Cache), also gibt es da genug Platz. Auch auf der Festplatte siehts gut aus. Von den 3,7GB des root-Devices werden nur etwa 10% (341MB) belegt. Das liegt natürlich daran, dass aus dem c’t-VDR ein komplettes Debian geworden ist. Als nächstes muss ich mich dann wohl um die Fernbedienung kümmern und mal schauen, dass ich die Aufnahmen von chalooby bekomme und ihn automatisch per WoL starte. Bisher finde ich es aber super! 🙂

What do you think of this post?
  • Sucks (0)
  • Boring (0)
  • Useful (0)
  • Interesting (0)
  • Awesome (0)