Computer, Coffee & Co
Beiträge gettagt mit vdr
Problems with VDR
04. Nov
Today I re-tagged some of my posts again, because thats the only information the s9y to wordpress script didn’t got. While doing that, I relived some of my pain with the purchase of my vdr. But now I’m home and started chalooby, my vdr in the living room, to see an episode of Sons of Anarchy and realized: My vdr runs pretty damn good. It may not be as flashy and nice as some of the modern HTPC systems, but the feature list (old german post) is still impressive, especially the fact that I can use the tv signal over the network on my second vdr and any other computer in the network. (Working on TV on my android phone though
) And in addition to that, I really hated the company that sold me the hard (and at the time software) for the vdr. But even though they made some pretty bad decisions, the hardware is quite good supported after all. Today and yesterday I worked on a vdr I set up with my colleague for him and we had soo many problems with it over the last two years. First the output to the TV (we tried through the graphic card, a dxr3 and it finally worked after buying a technotrend card), then the display, the remotes and the biggest problem was the automatic power on with an external self made device. He had some problems lately with the vdr and we upgraded the system yesterday. After I got the remote running again, now the automatic power on doesn’t work.
What I’m trying to say is: Yeah my vdr, yeah chalooby, yeah yeti!
VDR, mplayer und Untertitel
07. Nov
Heute wollte ich mal ein avi auf dem VDR gucken, für das ich eine Untertitel-Datei hab. Mplayer spielt eigentlich alles ab, was mit Untertiteln zu tun hat und findet sie auch automatisch, wenn sie den gleichen Dateinamen (bis auf die Endung
) haben. Meiner hat aber auf dem VDR keine Untertitel gezeigt. Lange Story kurz: Es war die vom mplayer-Paket eingestellte Schriftart (dpkg-reconfigure mplayer), die er nicht angenommen hat. (Das äußerte sich in den Ausgaben folgendermaßen: /usr/share/fonts/truetype/ttf-bitstream-vera/VeraMoBd.ttf doesn’t look like a font description, ignoring.) Zur Lösung des Problems habe ich mir vom Mplayer-Server einen passenden Font geladen, den irgendwo entpackt (bei mir /usr/local/) und die font.desc in der /etc/mplayer/mplayer.conf unterhalb der Debian-Konfiguration eingetragen und sie damit überschrieben. Lasst den Eintrag von Debian einfach unberührt, sonst wird eure nächste Änderung von debconf wieder überschrieben.
VDR Zwischenstand: Vernetzt, divx, automatische Aufnahmen
30. Mai
Mir ist aufgefallen, dass ich eigentlich nach der Einrichtung meines VDRs mal schreiben wollte, was denn jetzt alles funktioniert, da ich sowas (passend für mein geplantes Setup) damals vor dem Kauf nicht finden konnte. Zuerst mal zum Setup:
- Im Wohnzimmer steht der Haupt-VDR (chalooby), der mit zwei Sat-Karten das Signal von der Sat-Schüssel bekommt, die Aufnahmen macht und all den anderen tollen Kram.
- AMD XP2400+ (leider) mit 256MB in einem Silverstone LaScala SST – LC 11M
- Eine FullFeatured-Technotrend-Sat-Karte und eine Budget-Karte
- DVD-RW zum Abspielen von DVDs und zum Brennen von Aufnahmen
- Samsung 160GB Platte für die Aufnahmen (etwas klein mittlerweile…)
- Eine Fernbedienung (mit der Möglichkeit über diese den VDR ein und auszuschalten)
- c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert
- Im Schlafzimmer steht der Zweit-VDR yeti:
- Angebunden ausschließlich über 100Mbit (kein Sat-Kabel)
- P2-450Mhz mit 128MB in einem schönen schwarzen schlanken IBM-Desktop-Gehäuse
- Eine FF-Sat-Karte als MPEG2-Decoder und für den TV-Out
- Eine 1GB CF-Karte an einem CF2IDE für das System
- DVD-Laufwerk
- Eine einfache Universal-Fernbediehnung an einem selbstgebauten seriellen Empfänger
- c’t-VDR 5.0 mit Debian Sarge und vdr-Quellen von e-tobi erweitert
Der Haupt-VDR funktioniert sehr gut, nur ist er durch das kleine Gehäuse zu laut geworden. Meiner Ansicht nach hat iTV:Media da Mist gemacht und ihre eigene Beschreibung nicht gehalten. Aber die sind mittlerweile Pleite und ich wunder mich auch nicht wieso… Aber folgendes funktioniert gut:
- Fernsehen mit schnellen Umschaltzeiten für Digital-TV und EPG
- Automatisches Aufnehmen von Sendungen anhand von Regeln (bis zu RegEx auf Titel/Beschreibung etc.)
- Abspielen von allen Formaten, die mplayer abspielen kann direkt auf dem Fernseher
- Time-Shifting und Aufnehmen von mehreren Sendungen, während man eine andere guckt (je nach Anzahl SAT-Karten dann nur eingeschränkte Sender-Auswahl)
- Aufnahmen übers OSD auf DVDs brennen
- Automatisches Ein- und Auschalten vor und nach programmierten Aufnahmen
- Programmieren von Aufnahmen über ein Webinterface (zusätzlich zum OnScreen-Menü)
- Musik (MP3s) abspielen
- TV ins Netz streamen, so dass man am Desktop z.B. per mplayer TV gucken kann. Diese Methode finde ich jedoch nicht so komfortabel, aber um mal zwischendurch Wer wird Millionär zu gucken reichts allemal.
- Mit verschiedenen Plugins noch erweiterbar: Wetter, Spiele uvm.
Durch die beeindruckende Netzwerk-Fähigkeiten muss ein VDR keine SAT-Karte haben (die in yeti ist nur für das Dekodieren des MPEG2-Signals zuständig) und mit Hilfe eines anderen VDRs dennoch alles machen, was er mit normalem Sat-Anschluss könnte. (Evtl. kleinere Einschränkungen.) In meinem Szenario gehört dazu:
- Einfach TV gucken. Die Umschaltzeiten sind etwas länger als am Haupt-VDR, aber mit 2 Sekunden noch im Rahmen. Dafür gibt es alles, was dazugehören muss: EPG, je nach Sender auch mit erweiterten Infos.
- Aufnahmen vom Haupt-VDR abspielen. Da gibt es bedienungstechnisch absolut keinen Unterschied, ich mounte das Verzeichnis automatisch übers Netz und kann dann ganz normal übers Menü Aufnahmen abspielen.
- Auch DVD abspielen funktioniert ohne nennenswerte CPU
- Übers Remote-Menü kann ich auch Aufnahmen am Server programmieren.
VDR und neue mplayer-Version
29. Mrz
Letztens habe ich ausversehen ein Update auf meinem VDR ausgeführt, dass ich garnicht machen wollte. Dabei wurde auch der mplayer erneuert. Leider macht (mindestens bei mir) die 1.0er Beta-Version in Verbindung mit dem VDR Probleme: Ich bekomme entweder Ton oder Bild, aber nie beides. Manchmal noch nichtmal eins von beiden. Ich hab lange nach meiner alten Version (1.0pre8) gesucht und nirgends mehr gefunden. Bis mir heute Vormittag einfiel, dass mplayer doch für .debs vorbereitet ist. Das einzige was man für einen Standard-Mplayer machen muss, ist die gewünschte Version von der Mplayer-Homepage runterladen, entpacken, ins entstandene Verzeichnis wechseln und “fakeroot debian/rules binary” auszuführen. (Man braucht dafür mindestens fakeroot und build-essentials.) Heraus kommen sollte ein Debian-Paket von mplayer, das zumindest bei mir das Problem gelöst hat.
Yeti nun auch DVD-Player
10. Nov
Dank dem MPEG-Dekoderchip der FF-DVB-S-Karte kann yeti problemlos dem DVB-S-Stream dekodieren und auf dem Fernseher ausgeben. Aber da auf DVDs auch nur MPEP2 ist, hab ich heute mal ausprobiert ein DVD-Laufwerk einzubauen. Und ich bin begeistert: Für die 20€ habe ich nun auch im Schlafzimmer einen DVD-Player. Die Auslastung ist auch beim DVD-Abspielen vernachlässigbar und klappte mit einer Test-DVD eben sehr gut. Außerdem liefer ich nun ein Bild vom IBM-Gehäuse von yeti, wie es auf Karins Kleiderschrank steht. Dafür dass es kein HTPC-Gehäuse ist, siehts IMHO super aus.
TV aufgehängt
10. Nov
Nachdem yeti einsatzbereit im Schlafzimmer darauf wartet seinen Dienst zu verrichten, haben wir auch letztes Wochenende Karins alten Toshiba-Fernseher an die Wand gebracht. Irgendwie haben alle Wandhalterungen aus dem Baumarkt nicht gereicht (dabei ist er sehr kompakt für sein >50cm Bilddiagonale), so dass da eine selfmade-Lösung hermusste. Und das ging auch sehr leicht: Brett aus dem Baumarkt zuschneiden lassen (~4€), von Karins Vater (riiiesige und stabile
) Wandhalterungen bauen lassen (1 Kiste Bier
) und eine Stunde Arbeit fürs Bohren, aufhängen und Aufräumen. Und jetzt hängt der Fernseher hinter der Tür in der Ecke, so dass man vom Bett super gucken kann.
Yeti: Neuer VDR-Client
18. Okt
Ich habe heute eine alte IBM IntelliStation E Pro (PII 450Mhz, 128MB RAM, 4GB SCSI) als VDR-Client zusammengesetzt, installiert und (auch aus Monsters Inc.) yeti getauft. Yeti soll ins Schlafzimmer um übers Netzwerk das TV-Programm von unserem Haupt-VDR chalooby holen und auf Karins altem Fernseher auszugeben. Die Load liegt beim Empfangen des Streams auf yeti bei unter 0.1, die CPU-Auslastung schwankt zwischen 5% und (seltener) 30%. Die Umschaltzeiten sind länger als direkt auf chalooby, aber die 2-3s sind unter den Umständen schon OK. Es sieht also alles ziemlich gut und benutzbar aus.
Als System habe ich wie auch schon auf chalooby ein c’t-VDR 5.0 benutzt, dieses aber schnell durch die vdr-Quellen von e-tobi und die offiziellen Debian-Quellen (alleine schon, um screen installieren zu können
) erweitert. (sources.list) Das System ist ziemlicher Standard, ergänzt durch streamdev-client und einige Kleinigkeiten (Wetter-Anzeige, etc). Den streamdev-client muss man im OSD konfigurieren (IP&Port des Servers) und die channels.conf in /var/lib/vdr/ anpassen. Ich habe einfach die channels.conf von chalooby kopiert und das fünftletzte Feld von 0 auf n+1 gesetzt, wobei n die Anzahl der DVB-Karten im System ist. (Mehr dazu im Artikel über channels.conf und im Artikel über das streamdev-plugin des vdr-wikis.) Am Server muss man natürlich das streamdev-server-plugin installieren und in der Datei /etc/vdr/plugins/streamdevhosts.conf den Client freischalten.
Benutzt werden momentan etwa 42MB des128er RAM-Riegels (abzüglich Buffers und Cache), also gibt es da genug Platz. Auch auf der Festplatte siehts gut aus. Von den 3,7GB des root-Devices werden nur etwa 10% (341MB) belegt. Das liegt natürlich daran, dass aus dem c’t-VDR ein komplettes Debian geworden ist. Als nächstes muss ich mich dann wohl um die Fernbedienung kümmern und mal schauen, dass ich die Aufnahmen von chalooby bekomme und ihn automatisch per WoL starte. Bisher finde ich es aber super!
Gutes Wetter und neue Festplatte
14. Aug
Karin und ich waren gestern mit dem Fahrrad in der Stadt. Es war super Wetter und wie man gerade sehen kann eine tolle Idee. Heute gießt es nämlich wie aus Eimern. Gutes Timing. Bei dieser Gelegenheit des verkaufsoffenen Sonntags waren wir noch im Saturn und ich habe eine neue externe Festplatte für den VDR gekauft. Der Speicherplatz wurde schon eng und ist jetzt mit 250GB Nachgerüstet. Die Platte passt gut zum Gehäuse, da sie auch in Silber gehalten ist. Außerdem hat sie einen USB-Hub. Das ist besonders praktisch, da die Front-USB-Anschlüsse des VDR-Gehäuses tot sind, weil ich an den internen USB-Anschlüssen das Display angeschlossen habe. Das hätte man wohl auch anders lösen können, aber es ist schon sehr eng in dem Gehäuse und ich wollte nicht noch mehr dran rumspielen. Nur noch einen guten Platz finden, zwei verzeichnisse ummounten und die neue Platte ist betriebsbereit und ich habe wieder Platz.
Stereoton über den Digitalausgang
13. Aug
Soweit ich das verstehe, ist in einer neuen Revision der Nexus-S (DVD-S-Karte) etwas geändert worden, so dass man unter Linux keinen stereo-only Ton über den digitalen Ausgang ausgeben konnte. Das war ziemlich nervig, da ich zusätzlich zu dem Digitalkabel ein analoges zu meinem Verstärker legen müsste und auch dann immer am Verstärker umeschalten müsste, wenn sich der Tonmodus von einem Kanal auf den anderen ändert. Ich habe etwas recherchiert und es gibt eine neue Firmware für die DVB-S-Karte. Und ab da ging es recht einfach: Nach der Anleitung im VDR-Wiki vorgehen und folgende Firmware installieren löste das Problem bei mir ziemlich einfach auf meinem c’t-VDR 5.0 mit dem 2.6.16er Kernel der c’t. Bei Probleme nochmal im VDR-Portal suchen und wenn dann noch nötig nachfragen. Mir hat vorallem der Thread geholfen.
Immer noch Ärger
12. Aug
Ich hatte die letzten Wochen große Probleme das Display meines VDRs zum Laufen zu bringen. Genauergesagt hat es einfach nicht funktioniert und ich habe da ziemlich lange dran gesessen. Was finde ich gestern Abend heraus? Dass sie das Kabel nicht eingesteckt haben! Und dieses Kabel lag für einen einfachen Blick in das Gehäuseinnere unsichtbar, da es unter den gekippten DVB-S-Karten lag. Soviel Zeit investiert wegen nichts. Ich dachte der Alptraum iTV:Media wäre endlich vorbei, aber ich glaube das wird mich noch bei anderen Punkten verfolgen. Der VDR ist auch viel zu laut geworden, dadurch dass sie die Lüfter immer weiter hochdrehen mussten um die Temperatur zu halten. Ich hoffe ich habe irgendwas für ein nächstes Gerät gelernt. Ich weiß nur noch nicht was. Vielleicht muss man so ein Gerät selber bauen. Schlechter hätte ich es auch nicht machen können. Und langsamer auch nicht. Das Display funktioniert jetzt endlich, das macht alles viel schöner und das macht mich wenigstens zufriedener.