Computer, Coffee & Co
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eBay, PDA und Probleme…
05. Jul
Da die Anspannung des Semsters so langsam zurückgeht (ich hab zwar
noch zwei Berichte und zwei Prüfungen vor mir, aber der Projekttag ist
um…) finde ich vielleicht mal wieder Zeit zu bloggen. Im Moment
sitze ich im Zug, für 4 Tage nach Hause, und hab halt Zeit. Außerdem
ist Textschreiben schön anspruchslos für meinen Akku, der auch nicht
mehr der beste ist.
Vorsicht, langweilige eBay-Problem-Story:
Was ich nach einige Monaten auch mal loswerden möchte, ist mein Ärger
mit meinem letzten und größten Ebay-Kauf: Ich hab meinen PDA (HP Ipaq
4150) ersetzt, da meine Mutter ein Navigationssystem haben
wollte. Also hab ich mal versucht mich zu informieren, was ich
ziemlich schwer fand im Bereich von PDAs. Entschieden hab ich mich für
einen Dell Axim x51v, vorallem da er 256MB Speicher im Gegensatz zu
den 64MB von meinem alten hat. Außerdem hat er ein super 640x480px
3,7″-Display. Die hohe Auflösung (sonst häufig 320×240) ist wirklich
super zum lesen von Texten, da man auch kleine Schrift noch sehr gut
lesen kann.
Ich fand also rund um Ostern einige Auktionen bei Ebay und gewann
glaube ich die letzte, bevor die nächsten Tage garnichts mehr sein
sollte. Freude groß. Ich komm nach Hause (ich war zu der Zeit bei
meiner Mutter) und der PDA war schon da. Aufgemacht, toll gefunden und
dann kams: Kein Ton. Über Kopfhöhrer gehts, aber der Lautsprecher ist
defekt. *argh*, und das bei einem Gerät, das (primär) als Navigationsgerät
und Media-Player dienen soll…
Den Verkäufer kontaktiert, seine erste Reaktion war, ob ich mir sicher
sei, dass das Gerät einen Lautsprecher hat. Komisch, aber OK, nochmal
in der Anleitung sichergestellt, dass das auch so ist. Dann kam, dass
er das Gerät von einem Fachmann hat prüfen und löschen lassen hat und
der keinen Fehler gefunden hat. Ich schrieb ihm zurück, dass es
dennoch defekt ist. Dann meinte er, er hätte noch kurz vorher
Sprachnotizen damit aufgenommen und abgespielt. (Wie, bei dem Gerät,
das laut ihm keinen Lautsprecher hat!?) Außerdem habe er keine Zeit
dafür. Ich schrieb ihm, dass ich da auch keine Zeit für habe und sagte
ihm, wenn er mir das Geld zurück überweist, würde ich ihm den PDA
zurückschicken und wir stecken da nicht weiter Zeit rein. (Ich hätte
sogar das Porto übernommen, also in beide Richtungen…)
Daraufhin kam von ihm nur
noch, dass er die Kommunikation an Ebay weiterleiten würde (das ging
die ganze Zeit schon über ebay!?) und er nur noch mit mir über seinen
Anwalt kommunizieren würde. Aha. Gut, ich wurde unsicher, aber da ich
nichts falsch gemacht hatte und es mich nichts kostet mit seinem Anwalt zu reden (ihn vielleicht schon…) , schrieb ich ihm dann, dass er mir 25%
Preisnachlass geben kann oder mir die Kontaktdaten seines Anwalts
schicken soll. Dann kam nix mehr. Das wars dann. Kein Wort mehr. Selbst einen Anwalt
einzuschalten ist für 160€ definitiv zu teuer, aber es ist sehr
ärgerlich.
Und die schlechte Bewertung, die ich ihm gab, war sicherlich nicht so befriedigend, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
Also fand ich mich nach einigen Wochen damit ab und fing an nach einem
Torx5-Schraubendreher zu suchen. Als ich den hatte, hab ich den Axim
mehrmals aufgemacht. Es sah so aus, als würden die Kontakte des
Lautsprechers sich nicht berührern, da es nur Federn waren, die nicht
angelötet, sondern angedrückt wurden. Aber auch mit 3mm Lötzinn um den
Weg zu verkürzen hatte sich nichts gebessert und wir konnten auch
nichts anderes feststellen. Somit hab ich nun einen coolen PDA, der
aber nichtmal Ton rausbringt.
Projekt (fast) beended
05. Jul
Es ist vorbei. Mein Zweijahresprojekt, welches Teil meines
Informatikstudiums an der Uni Bremen ist, ist nun endlich (bis auf den
Bericht) vorbei. Das 2 Jahresprojekt ist soweit ich weiß einzigartig
in Deutschland und vom Prinzip her eine sehr gute Idee. Es ist zwar
betreut, aber weitgehend von Studenten selbst organisiert. Wir sollen
mit meistens 10-20 Leuten je Projekt eigene Ziele um ein (von uns im
vorraus gewähltes) vorgegebenes Thema erarbeiten. Dann soll das auch
in weitestgehender Eigenorganisation umgesetzt werden. Und am Ende, da
kommt der Projekttag, wo wir das ganze Vorstellen dürfen. Nicht zur
Benotung, sondern für uns, Freunde und für andere Studenten.
Schon das Erarbeiten der Ziele hat bei uns ein Semester gedauert. Auch
wenn das häufig als normal dargestellt wurde, fand ich es persönlich
zu lange. Schlimmer wurde es dann in der Planungsphase für die
Umsetzung. Wir haben ein Semester lang viele RfCs gelesen (das war
jedoch interessant…), Anwendungsfälle gemacht, unsere Architektur
überlegt, ein Protokoll in Grundzügen ausgearbeitet, viele interne
Vorträge gemacht und sehr sehr viel disuktiert. Ermüdend. Über Dinge
zu reden ist wichtig, aber ich glaube in der heutigen Arbeitswelt wird
es maßlos übertrieben. Bin gespannt wie das bei mir irgendwann sein
wird.
Dann haben wir im dritten Semester 80% davon wieder über den Haufen
geworfen und alles implementiert. (Interessant, wenn auch stressig, da
die Zeit knapp wurde.) Das vierte Semester wurde dann versucht die
letzten Macken auszubügeln und zu testen. Das hat bei uns sogar gut
funktioniert, mal ein Erfolgserlebnis. Und dann waren etwa 50% des
vierten Semesters für den Projekttag gedacht. Nur für den Projekttag! Wir
haben uns gegen eine interaktive Präsentation entschieden und wollten
einen Film drehen. Der Projekttag ist keine offizielle Präsentation,
die für die Benotung wichtig ist (denke ich zumindest
), sondern es
geht eigentlich immer sehr lustig her. Unser Film ist also in ich
schätze 23 Stunden gedreht worden und 40(!) Stunden geschnitten und wo
nötig besprochen worden. Im Schnitt waren an den Arbeiten 3-4 Personen
beteiligt. Also sind dafür 63h*3,5=220,5, also 5,5 Arbeitswochen einer
Person reingesteckt worden. Das steht meiner Ansicht nach zu keinem
Verhältnis zu dem, was es denn Wert ist. Vorallem da viele in meinem
Projekt, aber bestimmt auch anderen, deutlichst keine Lust hatten und
sehr inaktiv waren. Wenn Leute nicht zu verabredeten Treffen kommen,
während Du in den letzten 6 Tagen vor dem Projekttag 40 Stunden
zusätzlich zu Deinen normalen Pflichten wie Arbeit, Vorlesungen und
Übungszetteln auf Deinem Teller hast, macht das schon sauer.
Ich merke, wir kommen nun vom beschreibenden Teil zum Kritikteil des
Ganzen. Eine gute Kritik beginnt gerne mit dem Aufzählen des
Positiven. Das Zweijahrensprojekt ist eine interessante Übung für das
Arbeitsleben: Man muss ein System einer Größe erstellen, das man
innerhalb von einem oder zwei Semestern einfach nicht planen und
implementieren kann. Man hat die Chance seine Teamfähigkeit zu
vertiefen. (Vertiefen deshalb, da das Informatik Studium an der Uni
Bremen sowieso ein Gruppenstudium ist, fast alle Übungen zu den
Veranstaltungen sind als Gruppe von üblicherweise 2-4 Mann zu lösen.)
Kritisch stehe ich auf jeden Fall der Art der Teamarbeit
gegenüber. Wir haben uns z.B. in 3 Gruppen aufgeteilt und waren
zwischen sechs und vier Mann groß. Meine Gruppe im speziellen hatte 6
Mann. Und dann versuchts Du zu sechst etwas zu machen. Es gibt Leute,
die hängen sich rein und machen sich Arbeit und andere, die sich
zurücklehnen und nichts tun, Termine nicht einhalten und einfach
weniger machen. (Zu wenig für die Menge an ECTS, die es für das
Projekt gibt.) Lösungsmöglichkeit: Schlechtere Note als die, die viel
machen. Das klappt aber nicht. Durch das weitgehend
Selbstorganisierte wissen die Betreuer selten, wer denn was wie
gründlich und pünktlich gemacht hat. Man könnte das und andere
Probleme versuchen durch eine Hierarchie, also einen Gruppenleiter, zu
lösen. Wir haben es sogar versucht, wenn auch halbherzig, aber der
Ansatz scheitert auch sofort: Es gibt keine Konsequenzen. Was kann
denn der Gruppenleiter schon machen? Jemanden feuern? Jemanden nicht
befördern? Er kann ja nichtmal seinem “Vorgesetzten”, den Betreuern
bescheid sagen. Aus zwei Gründen: Petzen? Und wenn man sich dazu
durchringen würde, dürfte der Betreuer einem denn glauben? Schließlich
ist der Gruppenleiter selbst Student und wird in dem Projekt
benotet. Einige Projekte haben durch intensivere Betreuung und häufige
Benotung versucht dem entgegenzuwirken. Aber nach dem was ich höre,
werden auch dort die meisten bestehen und garantiert mit einer
besseren Note als verdient.
Das Ergebnis von all dem: Meiner Meinung nach ist 75% der investierten
Zeit in das Projekt von etwa 33% der Teilnehmer gemacht worden. Und
das zu einem Großteil unbemerkt von denen, die nachher benoten. Und
das deprimiert.
So, das hat lange gedauert, war aber auch wirklich nötig.
Ruhe & Ruby & Rails
04. Jun
Wie so häufig im Semster, ist mein Blog mal wieder sehr ruhig geworden, da ich dann irgendwie zu nichts interessantem außerhalb meines Studiums komme.
Wobei ich im Rahmen von meinem Programmiersprachen-Kurs durchaus mehr mehr fasziniert von Ruby werde. Ich finde die Sprache sehr angenehm zu schreiben und zu lesen und das obwohl es meistens heißt, dass man entweder das eine oder das andere bekommt. (Ich habe letztens mal wieder was mit C und auch mit C++ gemacht und andauernd die Semikola vergessen.
)
Um zum dritten ‘R’ zu kommen, mit meinem kleinen Rails-Projekt komme ich nicht weiter. Es ist weniger ein technisches Problem, die wichtigste Technik ist drin, aber mein Design sieht nicht schlecht aus, sondern verursacht Augenkrebs. Und zwar nicht den Augenkrebs, den wir heute in Web2.0-Anwendungen schätzen, sondern unangenehmen.
Und das hat mir momentan so ein wenig den Spass dran genommen…
Ruby & Rails
23. Apr
Nachdem ich Rails lernen wollte, hatte ich wegen der (subjektiv?) schlechten Doku zu Rails 2.0 schon fast wieder aufgegeben. Aber da ich für meinen Kurs über Prinzipien von höheren Programmiersprachen eine Sprache beschreiben muss, hab ich mich für Ruby entschieden und habe nun deshalb neue Energie. Ich habe nun doch das Rails 2 Buch von Galileo Computing gekauft, dass ich im vorherigen Beitrag ausgeschlossen hab und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Bisher habe ich alles drin gefunden, was ich an Fragen hatte und ich komme langsam vorran. Auch meine ersten Ajax-Teile in Webanwendungen nehmen Formen an.
Dann brauchte ich noch eine Sprachreferenz für Ruby. Da sieht es leider momentan noch etwas mau aus, aber ich hab mal das Ruby Buch, das vom Ruby-Entwickler mitgeschrieben wurde bestellt, es soll dem wohl am nächsten kommen.
Bin gespannt wie das weiterläuft, Ruby und Rails fühlen sich beide bei meinen ersten Schritten sehr angenehm an, auf jeden Fall besser als Dinge wie Java mit Struts.
Ruby on Rails 2 Buch
07. Apr
Ich habe letztens Anhand eines Buches von August ’07 versucht mir Ruby on Rails beizubringen, ohne zu wissen, dass Anfang des Jahres die Version 2 rausgekommen ist, bei der sich einiges geändert hat. Das war also nicht so hilfreich für mich. Hat jemand einen Buchtipp für mich, bei dem das Buch auf Version 2 eingeht? Viele Bücher kommen erst im Mai raus und das von Galileo Computing sieht vom Inhaltsverzeichnis irgendwie nicht so gut aus…
PDA synchronisieren
17. Mrz
Seit ich meinen PDA habe (ein gutes Jahr immerhin) versuche ich ihn mit meinem PC zu synchronisieren. Das Microsoft keine Synchronisationslösung für Linux beilegt muss ich wohl nicht extra erwähnen. Ich habs mit Multisync und mit Opensync versucht, verschiedenste Versionen, aus dem SVN selbst compiliert, … blah blah blah. Einfach verschwendete Zeit. Aber, man darf sich nicht beschweren dass es nicht funktioniert, so lange man es nicht selber besser macht. Nungut, effektiv funktionierte es halt nicht, so suche ich weiter.
Heute hab ich meine Anforderungen geändert: Anstatt den PDA lokal mit Linux, z.B. Sunbird zu synchronisieren, hab ich heute mal gesucht, wie das mit Synchronisation gegen den Google-Kalender aussieht. Und bin auf einen gestoßen, der mich auf OggSync verwiesen hat. Das Tool kann einen Google-Kalender mit dem PocketOutlook synchronisieren, z.B per WLAN. Und es war einfach und klappte soweit wunderbar.
Dann hab ich eine Lösung ergoogelt, mit der ich Sunbird gegen den Google-Kalender syncen kann: Ein Sunbird-Plugin Namens Provider for Google Calendar (+Dokumentation). Funktioniert auch gut und auch unter Linux.
Also, was hab ich mit wenig Aufwand bekommen:
- Kalender auf meinem PDA
- Kalender auf meinem PC, Linux&Windows
- Schönes Webinterface für die Kalender für unterwegs
- Erinnerungen sogar von Google aufs Handy
Es fehlt noch eine Möglichkeit das Ganze aufs Handy zu bringen, aber die Lösungen die ich bisher dafür gefunden habe verlangen nach Online-Zugang vom Handy. Ich würde es natürlich gerne lokal gegen meinen PC oder meinen PDA synchronisieren. Dennoch, sehr erfolgreich mal wieder, das ist eine Sache die mir schon lange gefehlt hat. ![]()
Microbuttons
17. Mrz
Ich wollte auch mal Werbung für Software oder Dienste, die ich gerne nutze, machen, wie man es an vielen anderen Stellen sieht. Rausgekommen sind die Microbuttons auf der linken Seite, die ich von Kosmars Blog habe. (Danke dafür.) Es gibt noch mehr für verschiedenste Programme und Webseiten.
Beleuchtetes TFT von hinten
17. Mrz
Auf Wunsch eines Kommentars in einem älteren Beitrag von mir habe ich mal Fotos vom Aufbau meiner TFT-Beleuchtung (Ambilight für Arme
) gemacht. Ich wollte mein TFT nicht komplett abbauen/rausziehen, so dass die Fotos nicht sooo besonders sind, aber für eine generelle Idee reichts wohl.
Zum Anbau: Ich habe mir Tesa-Power-Strips genommen, da die ziemlich viel Gewicht halten können (siehe Packungsbeilage), nicht dass die LED-Leisten schwer wären, aber sicher ist sicher. Außerdem soll man die sehr sauber wieder abbekommen. Die Powerstrips hab ich mit einem Teppichmesser längst halbiert, so dass sie nicht breiter als die LED-Leisten sind. Dann habe ich die Leisten an den vier Seiten mit IIRC je 3 Streifen angeklebt, laute Tesa müsste das also mehrere Kilo halten, könnte also auch als billige Wandhalterung für kleinere TFTs dienen.
Die seitlichen Leisten musste ich über die sehr breiten Lüftungsschlitze kleben, aber da verdecken sie nicht viel und die meiste Wärme geht sowieso über die obere freie Belüftung raus. Dann hab ich die seitlichen und die obere Leiste mit den beiliegenden Verbindungsstücken in Reihe geschaltet. Das untere war zu weit weg, so dass ich jetzt zwei Zuleitungen habe, eine zur unteren Leiste und eine zu den drei anderen. Tja und das wars eigentlich auch schon, anschließen, anmachen und freuen. Nach einer Stunde mal die Hand dran legen und feststellen, dass absolut keine Wärme erzeugt wird. Und natürlich Fotos ins Netz stellen.
Mal wieder UPnP die Zweite
16. Mrz
Mittlerweile habe ich rausgefunden, wie man das UPnP-Plugin im Pocket Player aktiviert: Man installiert es erst.
Einfach die DLL auf der Plugin-Seite runterladen und ins Installationsverzeichniss kopieren. Das war einfach. Leider war das Abspielen nicht mehr so leicht: Es geht nicht. Ich kann meine Mediatomb-Datenbank browsen, aber Pocket Player spielt nichts ab.
Dann hab ich verzweifelt noch Rudeo Play & Control versucht, aber das ging noch weniger, da konnte ich nichtmal browsen. Außerdem war die Software super langsam und meiner Meinung nach schlecht zu bedienen… Mal schauen, wenn ich nachher noch Zeit und Lust hab, benutz ich den Nero UPnP-Server, der bei Nero mitkommt und falls das klappt logge mal den Traffic mit. Die Mediatomb-Leute scheinen sich sowas auch anzunehmen.
Mal wieder UPnP
16. Mrz
Heute hab ich mich mal auf die Suche nach einem UPnP-Player für meinen PDA (iPAQ 4150, leider Windows Mobile basiert wegen der Navigationssoftware…) gemacht, um auch beim Duschen alle Musik hören zu können. Fürs Duschen werden die integrierten Boxen schon reichen.
Aber ich hab ziemlich wenig gefunden. Irgendwann bin ich auf einen super langen und informativen Blog-Eintrag gestoßen, der verschiedene Lösungen für PDAs und Smartphones vergleicht und hab mir daraufhin Conduits Pocket Player angeguckt, weil Nero Mobile keine Testversion zum Download angeboten hat. (Oder ich hab keine gefunden.) Und auch wenn ich die UPnP-Funktion vom Pocket Player noch nicht gefunden habe (*argh*) hab ich eben im Keller beim Wäscheaufhängen mit schlechtem WLAN-Empfang bestens Musik direkt von einer Freigabe meines Servers hören können. (Der integrierte Windows-Media-Player kann das anscheinend nicht.)
Alles also noch nicht ganz perfekt, aber wenn ich die UPnP-Funktion finde und die gut funktioniert, könnte der Pocket Player sein Geld wert sein. Wobei ich gerne auch mal die Nero-Lösung getestet hätte, denn meiner Erfahrung nach funktionieren deren Produkte auch immer gut. Tun sie zumindest, wenn ich mal unter Windows was zu erledigen hab…